Thailand Die Realität der TV-Soaps

An den Seifenopern geht kein Weg vorbei. Man kann versuchen wegzuschauen, wegzuhören, aber man kann sie nicht leugnen. Soaps sind die große Unterhaltungsindustrie Thailands. Sie flimmern den ganzen Tag auf allen Fernsehkanälen, eine unüberschaubare Menge von Produktionsfirmen dreht Folgen im Akkordtempo, und an manchen Tagen sitzt das gesamte Land geschlossen vor der Glotze.

Die Serie "Sao Ha" ("Samstag") brachte es auf 13,9 Millionen Zuschauer im Alter von mehr als vier Jahren. Pro Abend. Das sind rund 25 Prozent der 61 Millionen Thailänder, die restlichen drei Viertel aber waren alles andere als abstinent: Sie sahen wahrscheinlich andere Soaps auf anderen Kanälen.

Die Beliebtheit der Serien kennt keinen Vergleich. Was ist der Grund? Der Inhalt kann es nicht sein, denn eine typische Soap geht so: Eine Angestellte wirft die Frau ihres Chefs samt Baby über Bord, um sich den Mann zu angeln. Das Opfer wird von einem Fischer aufgelesen und überlebt mit schwerem Hirnschaden, was der Fischer ausnutzt, um die Frau als Mutter für sein eigenes Kind und das ebenfalls aufgefischte fremde zu behalten. Die vermeintliche Mörderin aber heiratet den vermeintlichen Witwer.

25 Jahre später ahnt der Mann den Tod nahen und begibt sich noch einmal an den Ort des schrecklichen Unfalls. Im dortigen Hotel arbeitet ein Mädchen, das seiner "verstorbenen" Frau stark ähnelt und das selbstverständlich seine Tochter ist. Er macht sich an sie ran ...

Eine hanebüchen konstruierte Geschichte, aber sie ist noch nicht einmal der Inhalt der Soap "Talay Rissaya" ("Meer der Eifersucht"), sondern nur ihr Vorlauf. Die einzelnen Folgen zeigen eine Verkettung von Intrigen, Verwirrungen, Lästereien und Gewalttätigkeiten. Es wird geflucht, gehauen und gestochen, intrigiert und gemordet. Es werden Gefühle gezeigt von Liebe bis Hass, von Neid bis Gier. Genauso ist es in allen anderen Serien: Sie ähneln sich wie ein Stück Seife dem anderen.

Das Gleiche gilt fürs Personal. Stets gibt es eine weibliche Hauptperson mit heller Haut und hoher Nase, die außer schön zu sein nichts können muss. Dazu gehört ein unansehnlicher, aber extrem reicher männlicher Gegenpart, immer wieder taucht die ältere unverheiratete Schwester auf, rollt böse die Augen, grinst diabolisch und kreischt. Besonders wichtig für die Emotionen sind der Ex-Liebhaber (Intrigant, Spieler, Ganove), bzw. die Ex-Liebhaberin (schlampig, alkoholisiert), die beide zur Gewalt neigen. Das kennt man im Grunde auch aus amerikanischen Se-rien der Siebziger, aber kaum in dieser Schlichtheit.

Eine Besonderheit der Thai-Soaps ist das Auftreten eines Ladyboys, eines grell geschminkten Transvestiten oder Transsexuellen, der sich um seine ebenso grelle Kleidung sorgt und kichert. Aber auch die so beliebten Transenwitze können die Begeisterung der Bevölkerung für die Soaps so wenig erklären wie das unvermeidliche Auftauchen eines meist, aber nicht immer bösen Geistes, der aussieht wie Kermit auf Entzug.

Fragt man westliche Ausländer in Bangkok, was sie von diesen Serien halten, so wird kaum einer zugeben, sie anzuschauen, und wahrscheinlich stimmt das sogar. Denn bei ihnen erfüllen diese Serien nicht ihre eigentliche Funktion, die Westler sind meistens viel zu selbstbewusst und emanzipiert. Für Thailänder jedoch sind die Seifenopern Ventile. Auf der Mattscheibe lässt die Gesellschaft den Druck ab, der sich durch rigide Moralvorstellungen aufstaut.

Was in den Soaps an exzessiven Gefühlsäußerungen liebevoller oder bösartiger Art gezeigt wird, ist in der Realität ein Unding. Im Fernsehen läuft, was draußen verpönt oder geächtet ist. Nicht nur in Liebesdingen, sondern in allen Bereichen. In der Thai-Gesellschaft ist nicht nur paarweises Händchenhalten unschicklich, auch Gefühlsaufwallungen, Wutausbrüche, ja selbst lautes Reden oder öffentliches Trauern sind ungern gesehen, von Gewalt ganz zu schweigen.

Das ist natürlich verlogen und angesichts der verbreiteten Sexindustrie kaum fassbar. In den Soaps findet aber all dies statt, und deshalb sind Handlung und Schauspielkunst nicht entscheidend, sondern die tägliche Präsenz einer emotionalen Gegenwelt. Dabei ist das, was dort zu sehen ist, für westliche Augen noch harmlos. In einer Thai-Soap wird nie ein Liebespaar zusammen im Bett liegen. Oder sich auch nur küssen. Dar über wacht die Zensurbehörde, die das bereits als Pornografie einstuft.

Die Belanglosigkeit der Handlungen macht es auch möglich, dass Soaps als Massenware produziert werden - Vorlagen sind zuhauf entstanden, seit 1971 die erste Seifenoper "Sawang Biang" ("Verdrehtes Paradies") über die Bildschirme flimmerte. Erfolgreiche Serien werden aber nicht etwa wiederholt, sondern neu aufgelegt. Viele der kleinen Produktionsfirmen verlassen sich eher darauf, den Sendern eine Serie anzubieten, die vor 20 Jahren schon Erfolg hatte, als auf ein neues, aber unsicheres Drehbuch zu setzen. Im Schnitt sind 90 Prozent der gezeigten Serien Remakes.

Dabei muss sich die Regie vorsichtig den sich wandelnden Zeiten anpassen. So wurde in der aktuellen Fassung der Serie "Namphung Khom" die Hauptperson mit Anfang 20 verheiratet - in der zu Grunde liegenden Vorlage war sie erst 15. Damals ein übliches Heiratsalter, heute gesetzwidrig.

Wie starr jedoch gesellschaftliche Normen sind, zeigt sich in den Charakterisierungen "angesehener" Berufe. Niemals könnte und konnte im Fernsehen ein Polizist negativ dargestellt werden. Ein unsympathischer Lehrer? Unmöglich! Ein korrupter Politiker? Den kann es nicht geben! Ein Protagonist, chinesischer Geschäftsmann, lebte in einer früheren Serie in Mehrehe mit vier Frauen. In der Neufassung tut er das immer noch - jetzt aber leidet er unter dem Frauenüberschuss in seinem Haushalt.

Darunee Kritboonyalai - Lebenshilfe von der Mutter der Nation

Zweitausend Schuhe, eintausend Handtaschen hat sie, aber keiner hat die Sachen gesehen, keiner ist in ihrem Haus gewesen, der Villa in Ekkamai, außerhalb, ruhig, südöstliches Bangkok. Und nun fragt Darunee Kritboonyalai, wie alt sie wohl sei, schätzungsweise, sie tut so, als sei ihr die Antwort gleich.

Sexy Sixty steht auf ihrer Karte und 5 March 2009, 60. Geburtstag, ein Gesicht ohne Falten, ohne Konturen, schöner Mund, brünette Perücke und ein Kranz aus weißen, blauen und roten Blumenblüten, Thailands Farben. Nationalheldin. In der Daily-Soap "Lob der Liebe und der Flinte" war sie 1000 Folgen lang eine Frau aus dem Volk, Straßenhändlerin, die Papayasalat verkauft und sich der Unschuld der Tochter wegen Sorgen macht. 200 Handtaschen hat sie versteigert, hat das Geld gespendet, unterstützt ein Gut im Norden, auf dem 400 Kinder leben, Waisen, deren Eltern an Aids gestorben sind. Unterkunft haben die Kinder, bekommen eine Ausbildung, Brot, manche schaffen es auf die Uni.

Jeden Tag trägt sie eine neue Blüte im Haar, heute Vergissmeinicht. Ihre Mutter, eine Vietnamesin, kam über Hanoi und Vientiane nach Thailand. Nicht rauchen, nicht trinken, keinen Sex vor der Ehe, nicht mal eine Berührung, hatte die Mutter sie abends vor dem Einschlafen ermahnt. Zur Barbiepuppe wollte Mutter mich machen, sagt Darunee, ich habe mich gewehrt, vergebens, die Mutter hat gesiegt, Barbie Darunee.

Heute brauchen die Leute ihren Rat, sie brauchen Halt, sagt Darunee. Sie ist auf Sendung im Radio: Ich habe mit ihm geschlafen, ruft ein junges Mädchen an, weiß jetzt nicht, was ich fühlen soll, fühle mich irgendwie schuldig. Nun, spricht Darunee ins Mikrofon, du darfst bloß keinen lieben, der schon eine Geliebte hat, tue es ansonsten mit Genuss. Doch denke daran, Jungfräulichkeit ist ein Wert, wäge also ab, wem du sie schenkst. Wie ein gutes Thai-Mädchen ist, will die nächste wissen. Selbstbewusst, sagt Darunee, ein Thai-Mädchen weiß, was es will, ist gebildet und kann selber für sich sorgen, auch ohne Mann. Und lächeln, sagt Darunee, lächeln!

Für jeden ist sie da, jeder nähert sich ihr in Demut, und es scheint, als nähme sie die hilfesuchenden Seelen, die ihr entgegentreten, in Demut in ihr Inneres auf. Sehr klein ist Darunee, sehr fein, wie sie dem Fahrer winkt und in den Wagen steigt, und die Hacken ihrer Schuhe sind sehr hoch, sehr dünn.

Arawansa Thanwiset - der Star hat Angst vor dem Alter

Ein Haus aus Stahl, Holz und Glas unter hohem, dichtem Blätterwerk, unauffällig und funktional. Arawansa Thanwiset hat es selbst entworfen, hat den Baugrund ausgesucht, die Wiese am Rand des Nirgendwo, er dachte, es würde ihm gelingen, sich und die Familie, die Tochter Singha, zu verstecken. Aber die Fotografen sind überall. Singhas Mutter, Phanit, im Hintergrund, Arawansas Frau, seine Managerin. Dass sie immer mit am Drehort ist, sagt sie, immer in Arawansas Nähe, sie passt auf ihn auf, geht immer an sein Handy, fährt ihn im Auto.

Arawansa Thanwiset, Soap-Darsteller, gewann 1992 einen Modelwettbewerb. Damit fing sein Aufstieg an. Zehn Jahre hält er sich schon ganz oben, in über 50 Soaps hat er gespielt.

Drei Stunden brauchen Phanit und er zum Drehort der Soap "Zurück in die Zukunft". Der Set: ein Armeegelände, Soldat mit Gewehr am Tor, und hinten ein Stück Dschungel, Hütten, Kamera, Requisite, Maske, Kostüm, Mikrofon.

"Jäger" heißt Arawansa in der Serie, "Mister Hunter", und keiner weiß, warum. Er hat auch ein Gewehr, aber er jagt nicht, schießt nicht, er steht nur da und guckt erstaunt, ratlos, verzweifelt, wütend oder suchend am Kameraauge vorbei, Schritt vor, Schritt zurück, doch nicht zur Seite: Der Regisseur am Monitor sagt über Sprechfunk, was er will und wie er es will, und Arawansa und die anderen machen. Mehr wird nicht verlangt, keine Zwischentöne, die würden bloß kosten und niemanden interessieren. Alle Typen werden danach ausgesucht wie sie wirken, schön, hässlich, komisch, einfältig, nicht danach, was sie können.

Er ist Schauspieler, sagt Arawansa, er will es bleiben, und er will mehr, einen Kinofilm, selbst das Drehbuch schreiben, selbst produzieren, selbst Regie führen. Er muss in die Zukunft denken, zur Sicherheit hat er schon mal eine Fabrik gekauft, die Nudeln und Fleischbällchen produziert. In Thailand ist ein Mann mit 30 Jahren alt, niemand will einen dann mehr engagieren, alle wollen die Jungen und Schönen. Arawansa sieht gut aus, jung, groß, schlanke Figur, helle Haut, kluges Gesicht. Er spricht mit leiser Stimme, und seine Frau Phanit, die wie immer hinter ihm ist, hört zu. Er möchte nicht, dass die da draußen wissen, wie alt er ist, keiner soll erfahren, dass er lange über die Jahre hinaus ist, in dem Männer wie er als jung gelten und schön.

Patravadi Mejudhon - die große alte Dame lehrt Tradition

Ein Kind war sie, vier, als sie mit Singen, Tanzen und Spielen anfing. Sie lernte alles zusammen, auf die alte Art, nicht bloß eines davon. Ihr Mädchentraum war es, die beste klassische Künstlerin von allen zu sein. Zehn Jahre alt war Patravadi Mejudhon, als sie König Bhumibol im Fernsehen sah. "König des Liedes" haben sie ihn damals genannt, und wie er leibhaftig sang und tanzte, wie er die modernen englischen und amerikanischen Lieder in klassischem Thai vorführte. Das war neu, außergewöhnlich. Genau das wollte sie auch: Patravadi hatte ein Ziel.

Heute ist sie 60, führt eine Schauspielschule und ein Theater. Die Schu-le, eine Anlage wie ein Park, still, schattig, niedrige Häuser, brauner Grundton, dunkles Holz, dann das Theater, das wie eine Freiluftarena ist, und ein Gartenrestaurant daneben.

Patravadi hat die Thai-Soap fürs Fernsehen erfunden. Dreißig Minuten täglich kam die Serie, Patravadi spielte mit und schrieb die Fortsetzungen dazu. Alle wollten sie Geld verdienen, viel und schnell. Irgendwann war sie am Ende, ausgebrannt, leer, sie spürte, dass das kein Leben ist, das sie führt, nie eins war, dass sie Veränderung braucht, einen Neuanfang.

1980 ging sie nach Amerika. Die Zeit in New York war Patravadis Wiedergeburt, sie lernte zum dritten Mal Tanz und Gesang, verschiedene Stile, und als sie nach einigen Jahren nach Bangkok zurückkam und sich umsah, gab es die alten Schulen nicht mehr, und sie hatte die Idee, einzulösen, was sie einst empfangen hatte. Sie wusste wieder einmal was sie will: die alte Schule neu einführen, den Leuten Tradition zurückgeben, Identität.

Nach der Rückkehr aus Amerika machte sie erst einmal selber wieder mit, ging vor die Kamera, in Sitcoms diesmal. Sie brauchte Geld für ihre Idee, spielte, schrieb, nahm die Wünsche der Zuschauer auf, ihre Vorschläge, wie die Handlung weitergehen sollte, Witze für die kathoey-Darsteller.

Langsam sind Schule und Theater gewachsen, Patravadi ist mitgewachsen. Sie holte sich Leute ran, kaufte Gelände und Gebäude einer High School, baute um. 1992 dann die Eröffnung, ihr Theater hat mehr Vorstellungen als andere Theater, sie ist berühmt, die Schüler verehren sie tief, aus dem ganzen Land kommen sie, um bei ihr zu lernen.

Sie ist sich sicher, dass sie außergewöhnlich ist, und sie will das auch zeigen. Das Büro präsentiert sie, die Übungsräume. Hier kannst du alles lernen, sagt sie, Jazztanz, Stepptanz, Hip Hop, Ballett, und willst du wissen, was ein Thai-Musical ist, singen, tanzen, spielen, alte Art, dann setz dich hin, sieh und hör zu.

Transvestiten, Hermaphroditen, Ladyboys - das dritte Geschlecht

Ein kathoey gehört in jede Soap, in jede Sitcom. Dort werden sie meist als Hanswurste oder Huren vorgeführt. Transsexuelle gehören zur thailändischen Kultur, in kaum einem anderen Land sind sie so präsent wie hier. Inoffizielle Schätzungen gehen von 200.000 kathoey aus. Viele von ihnen haben ihren Körper auch hormonell und chirurgisch verweiblichen lassen.

Anders als in westlichen Ländern ist der lockere Umgang mit den Transsexuellen in Thailand kein Phänomen der Moderne. Bei einigen Bergvölkern im Norden, heißt es, sei bereits in der Schöpfungsgeschichte neben Mann und Frau von einem geschlechtsneutralen Wesen die Rede, vergleichbar mit den griechischen Hermaphroditen. In den Schriften des Theravada-Buddhismus, der Hauptreligion Thailands, werden sogar vier Geschlechter erwähnt: Mann, Frau, Hermaphrodit ("echter kathoey") und Eunuch. Für viele Thai aber ist ein kathoey jeder nicht akkurat heterosexuelle Mann.

Die Wiedergeburt als kathoey wird als Folge schlechten Karmas verstanden, also eines Fehlverhaltens in einem früheren Leben. Statt Verachtung wird den Ladyboys daher oft Mitleid entgegengebracht, manche empfinden sie jedoch auch als bevorzugte Menschen, denen besonderer Respekt gebührt. Für die meisten Eltern ist es eine Enttäuschung, wenn ihr Sohn anfängt, Frauenkleider zu tragen. Sie wissen, dass ihre Kinder es schwer haben werden. Zwar stoßen sie in der Gesellschaft auf eine große Toleranz, aber von staatlicher, bürokratischer Seite werden sie kaum anerkannt. Selbst nach einer vollständigen Operation darf das eingetragene Geschlecht in den Papieren nicht geändert werden.

Das Gesetz gewährt ihnen keinen Schutz bei Vergewaltigungen, da sie nach wie vor als Männer gelten, und sie dürfen nicht heiraten. Der Zugang zu vielen Berufen bleibt ihnen verwehrt. Viele Unternehmen haben Bedenken, kathoey zu beschäftigen, fürchten die Reaktionen von Kunden und Mitarbeitern. In öffentlichen Ämtern werden sie selten eingestellt. Oft bleibt ihnen nur die Arbeit in einem der vielen Cabarets, als Tänzer oder Prostituierte, als Königinnen der Nacht, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten.

Die starke Präsenz der kathoey spiegelt sich auch in den Medien. Übertragungen von Schönheitswettbewerben mit Transsexuellen erreichen bis zu 15 Millionen Zuschauer, und so mancher Shootingstar gehört zum "dritten Geschlecht". Der ehemalige Thaibox-Meister Nong Tum, der wahrscheinlich bekannteste kathoey, ist nicht nur unter Gleichgesinnten ein Idol. 22 Männer hat der zierliche Ladyboy bezwungen und sie hinterher mit lippenstiftbemalten Lippen wieder wachgeküsst, bis er sich auch chirurgisch einer Geschlechtsumwandlung unterzog.

Autor:
Roland Benn