Südafrika

Wissenswertes über Südafrika

Natur und Klima:

Südafrika liegt an der Südspitze des afrikanischen Kontinents und wird von zwei Ozeanen umgeben: dem Atlantik im Westen mit dem kalten Benguelastrom und dem Indischen Ozean im Osten mit dem warmen Agulhasstrom. Die an natürlichen Häfen arme, nur im südlichen Teil stärker gegliederte Küste hat eine Länge von annähernd 3000 Kilometer.

Hinter dem fast durchweg schmalen Küstenstreifen steigt das Land abrupt mit der Großen Randstufe zum zentralen Hochland (Highveld) auf. Von lang gestreckten Höhenzügen wie dem Witwatersrand und vereinzelten Bergkuppen überragt, erreicht die nach Norden zur Kalahari und nach Nordosten zur Limpoposenke sanft abfallende Hochfläche durchschnittliche Höhen zwischen 900 und 1200 Meter. In den Drakensbergen, einem Gebirgszug der östlichen Randstufe, liegt mit dem Njesuthi (3408 Meter) die höchste Erhebung des Landes. Hier entspringt auch der längste Fluss Südafrikas, der Oranje, der als Grenzfluss zu Namibia in den Atlantik mündet.

Im Süden sind der Großen Randstufe die Faltenzüge des Kapgebirges vorgelagert, das in den Swartbergen 2326 Meter Höhe erreicht. Zwischen den Kapketten sind die von Wüsten und Halbwüsten eingenommenen Beckenlandschaften der Großen und Kleinen Karoo eingelagert. Vom Hochplateau isoliert erhebt sich aus der Kapebene das 1087 Meter hohe Sandsteinmassiv des Tafelbergs, markantes Wahrzeichen Kapstadts.

Regenreicher Osten, trockener Westen:

Südafrika liegt im Bereich des Trockengürtels, der die Erde entlang des südlichen Wendekreises umspannt. Das Klima ist im Allgemeinen subtropisch mit langen Trockenzeiten und durch die Höhenlage gemilderten Temperaturen. Das Jahresmittel beträgt meist weniger als 18 Grad, in höheren Regionen der Randschwelle 10 Grad. Während des Südwinters tritt im Hochland regelmäßig Frost auf. Frostfrei sind nur die schmalen Küstenzonen.

In Abhängigkeit vom Südostpassat fallen die Niederschläge als Sommerregen, nur der äußerste Südwesten liegt im Einflussbereich der atlantischen Westwinde und weist ein winterliches Niederschlagsmaximum auf. Generell nehmen die Niederschläge von Osten nach Westen ab. Am höchsten sind sie in den Drakensbergen mit über 2000 mm im Jahr; in den abgeschirmten Becken der Karoo und den westlichen Trockengebieten erreichen die Regenmengen dagegen selten 100 mm.

Grasfluren und Wüsten:

Das natürliche Pflanzenkleid wurde durch Brandrodung und Überweidung stark verändert. Sind die Randberge der Küstenzone zumindest vereinzelt noch von Wald bedeckt, so ist das innere Hochland nahezu baumlos. Im Osten des Hochlandes bestimmen weite Grasfluren das Landschaftsbild. Im westlichen Hochland, in der Oberen Karoo, gedeihen nur niedrige dornenbewehrte Büsche und Wasser speichernde Sukkulenten.

An der Westküste erstreckt sich fast vegetationslose Wüste. Im Randbereich der winterfeuchten Kapprovinz ändert sich das Bild. Hier hat sich im Laufe der Erdgeschichte ein eigenes Pflanzenreich mit einer Vielzahl endemischer Arten herausgebildet. Es dominieren mediterrane Hartlaubgewächse mit einer Fülle verschiedener Erica-Arten. Zu den charakteristischen Pflanzen gehören die Silberbaumgewächse, darunter auch die Königsprotea, die Wappenblume Südafrikas.

Geschützte Tierwelt:

An der Grenze zu Mosambik entfaltet sich eine ausgedehnte, von Eingriffen des Menschen weitgehend verschont gebliebene Savannenlandschaft, in der zahlreiche Wildtiere beheimatet sind. Seit 1898 steht das Gebiet, heute als Krüger-Nationalpark bekannt, unter besonderem Schutz. Hier leben unter anderem die "Großen Fünf": Elefanten, Nashörner, Büffel, Löwen und Leoparden. In den übrigen Teilen des Landes ist hingegen der Bestand an größeren Wildtieren stark zurückgegangen. Selbst das südafrikanische Wappentier, der früher in riesigen Herden umherziehende Springbock, ist außerhalb der mehr als 20 Nationalparks und zahlreichen Schutzgebiete selten geworden.

Bevölkerung

Die Bevölkerung Südafrikas bildet eine bunte Mischung von Menschen unterschiedlichster Hautfarbe, Kultur, Religion, Sprache und Tradition. Die Apartheidpolitik teilte die Südafrikaner 1950 per Gesetz nicht nur in Schwarze und Weiße, sondern auch in Coloureds (Mischlinge) und Asiaten ein. Die Zuordnung entschied unter anderem über die politischen Rechte, den Wohnort und die Schulbildung der betreffenden Person. Heute ist die Apartheid zwar beseitigt, die soziale Kluft aber immer noch vorhanden: Etwa 40 Prozent der Schwarzen sind arbeitslos, über die Hälfte lebt unterhalb der Armutsgrenze.

Farbiges Völkermosaik:

Die schwarze Bevölkerungsmehrheit gehört meist einem der zahlreichen Bantuvölker an. Die größten Gruppen sind die Zulu und Xhosa, ferner die Sotho, Tswana, Tsonga, Swasi, Ndebele und Venda. Etwa zehn Prozent der Südafrikaner sind sogenannte Mischlinge. Sie sind überwiegend Nachkommen aus Verbindungen europäischer Siedler mit den kapländischen Ureinwohnern (Khoi-Khoin). Ihnen werden auch die San, die letzten Angehörigen des ältesten Volkes im südlichen Afrika, sowie die Kapmalaien, Nachfahren ehemals verschleppter Sklaven aus Ostindien, zugerechnet. Mit etwa 2,5 Prozent bilden die Asiaten die kleinste Bevölkerungsgruppe. Sie sind überwiegend indischer Herkunft und wurden als Kontraktarbeiter geholt.

Unterschiedliche Siedlungsdichte:

Bei der Bevölkerungsverteilung herrscht ein starkes Ost-West-Gefälle. Die Provinz Gauteng mit der Hauptstadt Pretoria (Tshwane) und dem Bergbau- und Finanzzentrum Johannesburg weist die größte Bevölkerungskonzentration des Landes auf. Weitere stark wachsende Ballungszentren sind Kapstadt sowie die Gebiete um Durban und Port Elizabeth. Während die Weißen fast ausschließlich in Städten wohnen, lebt ein Großteil der Schwarzen noch in ländlichen Regionen.

In Südafrika sind mehr als 20 Prozent der Menschen mit dem HI-Virus infiziert. Dies hat in den vergangenen zehn Jahren zu einem drastischen Absinken der durchschnittlichen Lebenserwartung geführt. Außerdem ist Südafrika dadurch das einzige afrikanische Land mit einem negativen Bevölkerungswachstum.

Bildung:

Nach dem Ende der Apartheid wurde das Bildungswesen grundlegend reformiert. Es wurde ein gemeinsames Bildungsministerium eingerichtet, die bis dahin bestehende Rassentrennung an Schulen und Universitäten aufgehoben und eine allgemeine neunjährige Schulpflicht vom 7. bis zum 16. Lebensjahr eingeführt. Den Kernbereich bilden die siebenjährige Grundschule und die fünfjährige Sekundarstufe. Der Besuch der staatlichen Schulen ist kostenlos, der Unterricht erfolgt in einer der elf offiziell anerkannten Sprachen.

Staat und Politik

Nach der 1997 in Kraft getretenen Verfassung ist Südafrika eine Republik im Commonwealth mit föderativem Aufbau. Staatsoberhaupt und Regierungschef ist der mit weitreichenden Vollmachten ausgestattete Präsident, der auf fünf Jahre von der Nationalversammlung gewählt wird. Die Legislative liegt bei den beiden Parlamentskammern. Die 400 Abgeordneten der Nationalversammlung werden alle fünf Jahre nach dem Verhältniswahlsystem gewählt. In den Nationalrat der Provinzen entsendet jedes der Regionalparlamente der neun Provinzen zehn Mitglieder. Die Legislaturperiode des Nationalrates dauert ebenfalls fünf Jahre. Die dominierende politische Kraft in Südafrika ist der Afrikanische Nationalkongress (African National Congress, ANC). Aus seinen Reihen kommen der Präsident und alle Minister. Er verfügt über eine Zweidrittelmehrheit in beiden Parlamentskammern.

Die wichtigsten Oppositionsparteien sind die liberale Demokratische Allianz (Democratic Alliance, DA) und die Inkatha-Freiheitspartei (Inkatha Freedom Party, IFP), die politische Interessenvertretung der Zulus sowie der Kongress des Volkes (Congress of the People, COPE), eine ANC-Abspaltung. Der Oberste Gerichtshof (Supreme Court of Appeal) steht an der Spitze des Gerichtssystems. Das Verfassungsgericht (Constitutional Court) gewährleistet die juristische Kontrolle der Staatsgewalt.

Wirtschaft und Verkehr

Die Republik Südafrika gehört zu den an Bodenschätzen reichsten Ländern der Erde und ist der bedeutendste Industriestaat des afrikanischen Kontinents. Seit dem Ende der Apartheid und der Aufhebung des Wirtschaftsembargos 1994 verzeichnet die Wirtschaft einen starken Aufwärtstrend und erreicht stabile Wachstumsraten. Allerdings konnten die hohe Arbeitslosigkeit und das große soziale Gefälle noch nicht wesentlich abgebaut werden. Zudem gibt es in der wirtschaftlichen Entwicklung regional große Unterschiede.

Leistungsstarke Landwirtschaft:

Die Landwirtschaft umfasst sowohl kleinbäuerliche Selbstversorgungsbetriebe als auch hoch mechanisierte Großfarmen. Niederschlagsarmut und eine geringe Bodenqualität bewirken, dass nur ein Fünftel der Staatsfläche ackerbaulich genutzt wird. Dennoch deckt die Landwirtschaft den größten Teil des nationalen Nahrungsmittelbedarfs. Hauptanbauprodukte sind Mais und Weizen. Im südlichen Kapland liegen bekannte Wein- und Obstanbaugebiete. Die Trockengebiete im Binnenland dienen als Weidefläche für Schafe und Rinder.

Reiche Bodenschätze, vielseitige Industrie:

Grundlage der südafrikanischen Wirtschaft ist seit Ende des 19. Jahrhunderts der Bergbau. Das Land ist weltweit größter Lieferant von Chrom, Gold, Platin und Vanadium und gehört zu den bedeutendsten Förderländern von Diamanten, Mangan, Uran, Nickel, Phosphat, Eisenerz und Steinkohle.

Eine weitere tragende Säule der Wirtschaft ist die vielseitige und leistungsfähige Industrie, die durch niedrige Lohnkosten der vorwiegend schwarzen Arbeiterschaft und hohe ausländische Direktinvestitionen in ihrer Entwicklung begünstigt wurde. Wirtschaftszentrum des Landes ist das Bergbaugebiet am Witwatersrand um Johannesburg, wo sich die bedeutendsten Standorte der Eisen- und Stahlindustrie sowie der Chemiebranche konzentrieren. Weitere industrielle Zentren liegen an den Küsten: In Durban, Kapstadt und East London haben sich Nahrungsmittel-, Textil- und Bekleidungsindustrien ebenso wie Erdölraffinerien angesiedelt. Ein rasches Wachstum erlebt die Autoindustrie.

Tourismus und Verkehr:

Der internationale Fremdenverkehr hat sich in den vergangenen Jahren zu einer wichtigen Devisenquelle entwickelt. Die Zahl der jährlich einreisenden Touristen erreicht mit 6,5 Millionen einen afrikanischen Spitzenwert. Hauptanziehungspunkte sind die Nationalparks und Naturschutzgebiete, die Badeorte an der langen Küste, die Touristenstadt Sun City im Norden sowie Kapstadt und Johannesburg.

Südafrika hat ein modernes Verkehrswesen mit einem relativ dicht ausgebauten Straßennetz, von dem rund 2000 Kilometer als Autobahnen ausgewiesen sind. Seit 1860 wurde das Eisenbahnnetz systematisch erweitert und modernisiert. Drehscheibe des nationalen und internationalen Flugverkehrs ist Johannesburg.

Geschichte

Burische Landnahme:

Weit vor Ankunft der ersten Europäer lebten auf dem Gebiet des heutigen Staates Khoisanvölker (Buschleute, Khoikhoin). Nach 300 v. Chr. wanderten Bantu-Völker ein. 1652 errichtete Jan van Riebeeck im Auftrag der Niederländisch-Ostindischen Kompanie die erste weiße Siedlung am Kap der Guten Hoffnung, das spätere Kapstadt. Sie wurde zum Ausgangspunkt einer sich kontinuierlich ausweitenden Siedlungstätigkeit von meist niederländischen Einwanderern. Das Vordringen der Buren (niederländisch für "Bauern") in das Siedlungsgebiet der Xhosa löste Konflikte um Weideland aus, die nach 1779 zu den fast hundert Jahre andauernden sogenannten Kaffernkriegen führten, die mit der vollständigen Niederlage der Xhosa endeten.

Briten gegen Buren:

1806 besetzte England die niederländische Kapregion und machte sie 1814 zur Kronkolonie. Der verstärkte Zuzug von Briten, die auferlegten Steuern und besonders das 1833 erlassene Verbot der Sklaverei führten zu wachsenden Auseinandersetzungen zwischen der neuen Kolonialmacht und den Buren. Um sich der britischen Vorherrschaft zu entziehen, zogen die Buren im "Großen Treck" von der Kapkolonie Richtung Nordosten und gründeten die Republiken Natal, Oranjefreistaat und Transvaal. In den folgenden Jahrzehnten dehnte Großbritannien seine Einflusssphäre weiter aus.

1843 annektierten die Engländer Natal und erklärten 1877 Transvaal zur Kolonie, mussten dem Land aber nach der englischen Niederlage am Majuba Hill 1881 erneut die Unabhängigkeit zugestehen. 1899 brach der Burenkrieg aus, der 1902 mit der Unterwerfung von Transvaal und dem Oranjefreistaat endete.

Der Apartheidsstaat:

1910 vereinigten sich die Kapkolonie, Natal, Oranjefreistaat und Transvaal zur Südafrikanischen Union (Union of South Africa). Sie wurde ein britisches Dominion. 1912 gründeten schwarze Südafrikaner den African National Congress (ANC), um sich gegen die Diskriminierung durch die weiße Oberherrschaft zur Wehr zu setzen. Die Union eroberte im Ersten Weltkrieg (1915) Deutsch-Südwestafrika und erhielt vom Völkerbund 1920 ein C-Mandat über dieses Gebiet. Wie die anderen britischen Dominien erlangte Südafrika 1931 mit dem Westminsterstatut die Unabhängigkeit.

Der Wahlsieg der National-Partei (National Party, NP) 1948, die eine konsequente Apartheidpolitik vertrat, bedeutete eine entscheidende Zäsur in der Geschichte des Landes. Die Apartheid stieg zur Staatsideologie auf und wurde in allen Bereichen umgesetzt. Die Schwarzafrikaner erhielten gesonderte Siedlungsgebiete,

Bertelsmann Lexikon Verlag, Güte"Homelands" ("Bantustans"), zugewiesen; in den übrigen "weißen" Gebieten hatten Nicht-Weiße keine politischen Rechte. Auch im Alltagsbereich setzte das Regime die Apartheid systematisch durch: Trennung der Bevölkerungsgruppen in Schulen, öffentlichen Verkehrsmitteln, Restaurants, im Umgang der Geschlechter usw.

Der schwarze Widerstand agierte unter Führung des ANC zunächst gewaltfrei. 1960 wurde der ANC verboten und musste sich im Untergrund bzw. Exil neu organisieren. Die Apartheidpolitik führte zur internationalen Isolierung des Landes. Es trat 1961 aus dem Commonwealth aus. Die Republik Südafrika wurde proklamiert. 1964 ließ das Regime Nelson Mandela, den führenden ANC-Politiker, zu lebenslanger Haft verurteilen. 1966 entzog die Uno Südafrika das Mandat über das ehemalige Deutsch-Südwestafrika (Namibia). Der Widerstand gegen das Apartheidregime wuchs.

1976 kam es zu blutigen Unruhen in Soweto. Die Entlassung der Homelands in die staatliche Unabhängigkeit wurde international nicht anerkannt. 1984 wurde unter der Regierung von Pieter Willem Botha (NP) eine neue Verfassung verabschiedet, die neben einem Präsidialsystem bestimmte politische Mitspracherechte für Farbige und Inder beinhaltete. Die Grundlagen des Apartheidsystems blieben aber unangetastet. 1988 schlossen Südafrika, Angola und Kuba ein Abkommen über den Rückzug der kubanischen Truppen aus Angola sowie die Unabhängigkeit Namibias.

Nach der Apartheid:

Frederik Willem de Klerk (NP) leitete die Abkehr von der bisherigen Politik ein. Er veranlasste 1990 die Freilassung Mandelas sowie die Wiederzulassung des ANC und anderer schwarzer politischer Gruppierungen. Alle Apartheidgesetze wurden abgeschafft, die Homelands aufgelöst und die Alleinherrschaft der weißen Bevölkerung beendet. Das zwischen Südafrika und Namibia umstrittene Gebiet der Walfischbucht ging 1994 in namibischen Besitz über. Freie Wahlen im gleichen Jahr gewann der ANC mit überwältigender Mehrheit. Nelson Mandela wurde zum Staatspräsidenten gewählt. Südafrika wurde Mitglied der OAU und erneut des Commonwealth.

1997 trat eine neue Verfassung in Kraft. Bei den Parlamentswahlen 1999 verfehlte der ANC die Zweidrittelmehrheit nur knapp. Das Parlament wählte Thabo Mbeki zum neuen Staatspräsidenten. 2003 legte eine Wahrheits- und Versöhnungskommission den Abschlussbericht über das Unrecht der Apartheidzeit vor.

Bei den Parlamentswahlen 2004 konnte der ANC erstmals eine Zweidrittelmehrheit erringen. Mbeki wurde im Präsidentenamt bestätigt. Nach einem Machtkampf im ANC trat Mbeki 2008 als Staatspräsident zurück, zu seinem Nachfolger wurde der stellvertretende Vorsitzende der Regierungspartei ANC Kgalema Motlanthe gewählt. Im April 2009 fanden Parlamentswahlen statt, bei denen der ANC wieder zur stärksten politischen Kraft wurde, die Zweidrittelmehrheit aber knapp verfehlte. Das Parlament wählte den ANC-Vorsitzenden Jacob Zuma zum neuen Staatspräsidenten.


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