African Explorer © Liane Ehlers
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Im rollenden Hotel durch den Süden Afrikas

Mit dem „African Explorer“ in ein unvergessliches Abenteuer! An Bord des komfortablen Zuges erleben Sie die gewaltige Natur dieses Kontinents. Und zwar auf zwei Routen: von Kapstadt nach Namibia sowie vom Indischen Ozean bis zu den Victoria-Wasserfällen. Hier alle Infos und Tipps zu den beiden Traumreisen.

Die Aussichtsplattform des African Explorers © Christopher Schmid
Die Aussichtsplattform des African Explorers

Kapstadt. Krüger-Nationalpark. Etosha-Pfanne. Namib-Wüste. Viktoriafälle. Alles weltbekannte Orte und Stätten – mit jenem magischen Klang, der die Fantasie beflügelt und unser Herz höherschlagen lässt, wenn wir an Afrika denken. Und vermutlich kann man diese und andere Plätze nirgendwo so exquisit und entspannt entdecken wie als Gast an Bord des „African Explorer“. Auf zwei ausgeklügelten Routen – mit diversen Stopps und Aufenthalten, inklusive Safaris und Lodge-Übernachtungen – reisen Sie im Sonderzug durch den Süden des Kontinents. Entlang der Strecken werden Ihnen viele große und kleine Sehenswürdigkeiten geboten – ein Genuss im Vorbeifahren. Hobbyfotografen, Naturliebhaber und Tierfans kommen dabei besonders auf ihre Kosten: Von der offenen Aussichtsplattform des gemütlichen Lounge-Waggons lassen sich bei maximal 50 km/h Reisegeschwindigkeit Flora und Fauna besonders intensiv und unverfälscht beobachten. MERIAN stellt die Touren mit dem African Explorer vor und sagt Ihnen alles, was Sie wissen müssen.

Mit dem African Explorer von Südafrika nach Namibia

Juwel der Wüste“: So nennt sich diese Classic-Tour, die der deutsche Reiseveranstalter „Lernidee Erlebnisreisen“ bereits seit 2015 im Angebot hat. Und deren Attraktivität sich so weit herumgesprochen hat, dass sogar die ARD im wahrsten Sinne des Wortes auf den Zug aufgesprungen ist; An Bord des African Explorer drehte der Fernsehsender die 14-teilige Serie „Verrückt nach Zug“, die inzwischen mehrfach ausgestrahlt worden ist. Die über 3000 Kilometer lange Tour führt in 16 Reisetagen (inklusive An- und Abreise) von der südafrikanischen Metropole Kapstadt mit etlichen spannenden Zwischenstopps und Ausflügen bis in die namibische Hauptstadt Windhoek.

Die Zugfahrt beginnt am dritten Tag, nachdem Sie am Tag nach Ihrer Ankunft zunächst die Schönheit der südlichsten Stadt Afrikas auf einer ausgiebigen Stadttour entdeckt haben. Die ersten Tourstopps halten dann schon unvergessliche Highlights bereit: der Augrabies-Falls-Nationalpark, Fish River Canyon und die Geisterstadt Kolmanskop, wo einst Diamantenschürfer ihr Glück suchten. An Tag acht und neun erleben Sie die betörende Einsamkeit und den landschaftlichen Zauber der Namib-Wüste. Übernachtet wird in einer Lodge. Sie erklimmen Sanddünen, die zu den höchsten der Welt zählen, und erleben einen spektakulären Sonnenuntergang – stilecht mit dem obligatorischen „Sun Downer“ im Rahmen einer Safari-Fahrt. Weiter geht die Traumreise durch den Namib-Naukluft-Nationalpark bis zum Atlantik, wo Sie in Swakopmund sogar über ein Café mit Schwarzwälder Kirschtorte staunen können. Was gleichwohl nicht verwunderlich ist. Schließlich blickt Namibia auch auf eine deutsche Kolonialvergangenheit zurück, die von 1884 bis zum Ende des 1. Weltkrieges 1918 dauerte. 

Das nächste große Reise-Highlight mit einer Übernachtung außerhalb des Sonderzuges wartet im Etosha-Nationalpark. Dort gehen Sie auf Safari-Fahrten, um Elefanten, Zebras, Gnus und mit etwas Glück sogar Löwen oder die seltenen Leoparden in freier Wildbahn zu bewundern. Am 14. Reisetag erreicht das „Juwel der Wüste“ mit der namibischen Hauptstadt Windhoek die Endstation dieser Tour. Hier besuchen Sie unter anderem noch ein Township sowie den Sitz des namibischen Parlaments. Tags darauf geht es dann zurück in die Heimat, wenn Sie das Reisepaket mit Flügen gebucht haben. Sie können An- und Abreise aber auch individuell gestalten.

Pro Person kostet die Zugreise ab 6320 Euro. Hinsichtlich der Abteile können an Bord des African Explorer zwei unterschiedliche Klassen gebucht werden, mit Schlafmöglichkeiten für je zwei Personen – alle Abteile verfügen über eine private Dusche/WC. 2022 wird diese Reise in beide Richtungen je viermal angeboten, auch die Termine für 2023 sind bereits veröffentlicht.

Mit dem African Explorer vom Indischen Ozean bis zu den Viktoriafällen

Viktoriafälle © edan/stock.adobe.com

Nicht weniger spektakulär ist die zweite große Route, die der African Explorer befährt. Von Pretoria in Südafrika geht es in 15 Reisetagen (inklusive An- und Abreise) über die mosambikanische Hauptstadt Maputo am Indischen Ozean bis hinauf zu den weltberühmten Viktoria-Wasserfällen an der Grenze zwischen Zimbabwe und Sambia. Über 110 Meter stürzt das Wasser des Sambesi hier in die Tiefe. „Mosi-oa-Tunya“ nennen die Einheimischen dieses einmalige Naturschauspiel. Übersetzt heißt das „Donnernder Rauch“ – besser könnte man die bis in 30 Kilometer Entfernung sichtbare Sprühnebelwolke der aufschäumenden Wassermassen nicht beschreiben.

Bahnhof in Maputo © swisshippo/stock.adobe.com
Bahnhof in Maputo

Doch bevor Sie mit diesem absoluten Höhepunkt Ihre Reise beschließen, warten zuvor noch etliche andere aufsehenerregende Zwischenstopps. Das erste exotische Ziel bietet der vierte Reisetag, an dem Sie das Königreich Eswatini besuchen – das ehemalige Swasiland. Weiter führt der Weg nach Maputo, wo Sie auf der Uferpromenade in lässig-charmanter Atmosphäre das Flair am Indischen Ozeans genießen. Schon einen Tag später verströmt der Krüger-Nationalpark den einzigartigen Zauber wilder Tiere. An eine ganztägige Safari schließen sich ein Abendessen unter prallem Sternenhimmel sowie die Übernachtung in einer Safari-Lodge an. Die Drakensberge, das private Kapama-Tierschutzgebiet, die Ruinen von Great Zimbabwe als größtes vorkoloniales Bauwerk Afrikas sowie eine Pirsch durch den spektakulären Hwange-Nationalpark sind weitere Höhepunkte – ehe dann der „Donnernde Rauch“ aufsteigt und Sie Ihre letzte Nacht an den Viktoriafällen verbringen.

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