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Mallorca-Aktivitäten: 7 x Lust auf die Insel!

Frischer Spaß auf der Lieblingsinsel der Deutschen: Ob Miró-Skulpturen im königlichen Palast bestaunen, Tennisstar und Vorzeige-Mallorquiner Rafael Nadal im Museum bewundern oder selbst aktiv werden – Mallorca hält für jedes kulturelle oder sportliche Interesse ein besonderes Bonbon bereit. Probieren Sie einfach unsere Geheimtipps aus.

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EXPERIENCE – Mallorca in zwei Tagen

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Viele Kurzurlauber gönnen sich gern ein langes Wochenende auf der Baleareninsel. Für alle mit wenig Zeit lohnt dabei am ersten Tag die Erkundung der pulsierenden Inselhauptstadt Palma. Publikumsmagnet Nummer eins ist natürlich die am Hafen gelegene imposante „Kathedrale der Heiligen Maria“. Sie ist auch idealer Startpunkt für den Bummel in die nahe Altstadt mit ihren urig-schmalen Gassen und hinüber zur prächtigen „Plaça Major“ mit buntem Treiben und vielen Shops. Ein Muss sind auch die „Arabischen Bäder“ in der Altstadt. Sie liegen in einem üppigen Garten und sind eines der wenigen erhaltenen Denkmäler maurischer Baukunst auf der Insel.

Tag zwei nutzen Sie optimal mit einem Inselausflug. Entscheiden Sie einfach nach Himmelsrichtung! In den Norden geht es zunächst durchs Tramuntana-Gebirge nach Sóller und von dort mit der historischen Straßenbahn hinunter in die Bucht von Port de Sóller. Auf dem Rückweg sollten Sie Station machen im Künstlerdorf Deia. Die Ost-Tour führt über die langgestreckte Bucht von Alcúdia und Pollença hinaus zum spektakulären Leuchtturm am Cap de Formentor (siehe auch „Thementouren“). Später lohnt sich die Einkehr in eines der urigen Kellerlokale von Inca. Im Süden begeistert der Aussichtspunkt Puig de Randa mit seinem weiten Blick über die Insel.

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MUSEEN – Von Nadal bis Miró

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Wenn Sie sich für die Inselgeschichte interessieren, finden Sie im kulturhistorisch geprägten „Museu de Mallorca“ in Palma wichtige archäologische und historische Schätze der Mallorquiner. Schon von außen ist das „Es Baluard Museo de Arte Moderno y Contemporáneo“ in einer alten Wehrbastion hoch über den Dächern von Palma ein Blickfang. Im Inneren beherbergt es wichtige Werke führender Balearen-Künstler. Das in einem Herrenhaus aus dem 17. Jahrhundert beheimatete „Museo Fundación Juan March“ stellt spanische Künstler aus dem 20. Jahrhundert vor, unter anderem Werke von Picasso, Dali und Miró.

Apropos Miró: In Palmas Vorort Cala Millor zeigt die „Fundació Miró Mallorca“ große und farbenfrohe Kunst des weltbekannten Malers und Bildhauers, der ab 1956 seinen festen Wohnsitz auf Mallorca hatte. Schöne Jugendstilkunst bietet das erst vor eineinhalb Jahren eröffnete „Museo Modernista Ca’n Prunera“ in der Gemeinde Sóller. Und noch zwei besondere Museumstipps: Oberhalb seiner Heimatstadt Manacor gibt in der „Rafael Nadal Museum Xperience“ einer der berühmtesten und beliebtesten Tennisspieler aller Zeiten in seinem Heimatort Einblicke in große Momente seiner Karriere sowie in seine umfangreiche Trophäensammlung. Auf dem Weg dorthin bekommt man dazu in der in Richtung Sant Joan liegenden herrschaftlichen Museumsfinca „Els Calderes“ spannende Einblicke in über 200 Jahre Landleben früherer mallorquinischer Generationen.

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KUNSTGALERIEN – Heimisch und international

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Kunst auf Mallorca ist viel mehr als das bekannte Perlenkunsthandwerk und die Glasmalerei. Vor 20 Jahren gründeten etwa die beiden dänischen Galeristen Patricia und Jacob Asbaek das Museum „CCA Andratx”, rund 30 Autominuten von Palma entfernt. Das Zentrum mit seinen 4000 Quadratmetern Ausstellungsfläche entwickelte sich zum größten Museum für zeitgenössische Kunst auf den Balearen, manche meinen sogar in ganz Südeuropa. Beheimatet ist es im idyllischen Örtchen Sa Coma. Die Raumanordnung ist großzügig und strahlt selbst ohne Fenster eine große Wirkung aus. Deckenhohe Glastüren geben dem Museum zudem eine futuristische Note.

Als das berühmteste Jugendstilgebäude der Stadt gilt das einstige Gran Hotel von Palma. Es liegt an der Plaça Weyler und ist mittlerweile Sitz der Kulturstiftung von „La Caixa”. Im „CaixaForum Palma” ist eine Sammlung des katalanischen Malers und Wahlmallorquiners Anglado Camarasa zu sehen. Der bekannte Postimpressionist und Vertreter des Jugendstils starb 1959 in Pollença.

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SCHLÖSSER – Einfach herrschaftlich

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In mehrfacher Hinsicht sehenswert ist das „Castell de Bellver“ über den Dächern Palmas. Oberhalb des gern von Künstlern bewohnten alten Hafenviertels El Terreno liegt das im 14. Jahrhundert erbaute gotische Kastell an einem der schönsten Aussichtspunkte Palmas und beherbergt heute das Geschichtsmuseum der Gemeinde. Spanische Könige nutzten es früher als Sommerresidenz. Unter dem Franco-Regime wurden dort aber auch politische Gefangene eingesperrt und gefoltert.

Das „Castell de Santueri“, das sich auf einem Tafelberg südlich von Felanitx erstreckt, gilt als besterhaltene Felsenburg der Insel. Dem gleichen Zweck diente das strategisch ideal über dem Ort gelegene „Castell de Capdepera“. Es ist die größte mittelalterliche Burg Mallorcas und jedes Jahr am dritten Mai-Wochenende Ort für den sehenswerten Mittelalter-Jahrmarkt „Mercat Medieval“.

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THEMENGÄRTEN – Wasser oder Wüste?

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Die Vegetation der Insel ist üppig. Über 1500 Arten sind auf Mallorca heimisch – von der wilden Macchia bis zur Huerta, den fruchtbaren Obsthainen. In speziellen Themengärten zeigt sich die Pflanzenwelt ganz konzentriert. Ein Besuch lohnt sich etwa im „Jardín Botánico de Sóller”, bereits 1985 angelegt. Das angegliederte Museum präsentiert das Spektrum der balearische Flora. Kakteen aller Art hat sich der „Botanicactus” verschrieben. Das Areal ist mit 150.000 Quadratmetern riesig, die natürliche Umgebung am Rande der Ortschaft Ses Salines im Inselsüden heiß und trocken und deshalb ideal für diese weitläufig angelegte Wüsten- und Tropenlandschaft.

Die „Gärten von Marivent“ in Cala Mayor ziehen auch Kunstliebhaber an. Denn in den Grünanlagen des Marivent-Palastes, der Sommerresidenz der Königsfamilie, wachsen nicht nur 40 unterschiedliche mediterrane Pflanzenarten. Hier sind auch Skulpturen von Miró zu entdecken. Die maurische Kultur lässt sich in den „Jardines de Alfabia” bewundern. Hier haben die Araber im 12. Jahrhundert ihre Spuren hinterlassen. Alfabia zählt zu den schönsten historischen Gärten Spaniens. Überdies liegt er idyllisch am Fuß des Tramuntana-Gebirges zwischen Bunyola und Sóller. Wasser ist dabei das Leitmotiv: Grotten, bemooste Wasserfälle, Kaskaden, sprudelnde Fontänen und stille Teiche geben dem Garten seinen unverwechselbaren Charakter.

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THEMENROUTEN – Weitblick oder Filmtour?

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Eine Tour zu den Leuchttürmen der Insel bringt Sie zu einigen der schönsten Ausblicke Mallorcas. Am nördlichsten Punkt wartet am Cap de Formentor der monumentalste Leuchtturm der Insel auf Sie und bietet spektakuläre Fotomotive. Aber auch die architektonisch besonderen Leuchttürme von Capdepera im äußersten Inselosten, am Cap de Ses Salines am südlichsten Ende der Insel, am Cap Blanc Richtung Palma sowie der auf einer begehbaren Mole gelegene Hafenleuchtturm von Port d’Andratx zeigen großes Natur- und Landschaftskino – vor allem bei Sonnenuntergang.

Eine Alternative? Dann auf zur „Mallorca Movie Tour!“ Entdecken Sie spannende Plätze der Insel anhand von Drehorten für Filme und Serien, darunter „The Hustle“ (2019) mit Anne Hathaway und die Netflix-Serie „White Lines“ (2020). Die „Mallorca Movie App“ hält fünf ausgearbeitete Routen mit insgesamt 38 Zielen bereit und verrät auch die mallorquinischen Wohnorte berühmter Schauspieler wie Peter Ustinov oder Musical-King Andrew Lloyd-Webber. 

Mystische Stimmungen verspricht die „Ruta de Santuarios“, die Sie zu den wichtigsten Wallfahrtskirchen und Einsiedeleien Mallorcas einlädt. Ein Muss ist dabei der Besuch des „Santuario de Lluc“ im Herzen des Tramuntana-Gebirges. Das Kloster aus dem 13. Jahrhundert ist für viele Einheimische das spirituelle Zentrum der Insel. Zu weiteren bedeutsamen Zielen dieser Route gehören diese sieben Orte: „Ermita de Bonany“ in Petra, „Santuario de Sant Salvador“ in Felanitx, „Santuario del Puig de Maria“ in Pollença, „Santuario del Montesión“ in Porreres, „Santuario de Cura“ in Algaida, die „Ermita de Santa Magdalena“ in Inca und die „Ermita Santisima Trinidad“ in Valdemossa. In einigen dieser Stätten kann man sogar in alten Mönchszimmern übernachten.

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SPORT in allen Facetten

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Für Sportler und aktive Urlauber ist Mallorca ein Traum. Vor allem der mallorquinische Winter mit seinem milden Klima bietet ideale Bedingungen. Kein Wunder, dass Top-Athleten hier gern trainieren – und die vielen Wettbewerbe nutzen. Allein im vierten Quartal 2021 locken 21 Veranstaltungen mit internationalem Renommee. Fahrrad, Triathlon, Laufen, Golf, Segeln – es gibt Events für jeden Sport, zu finden unter www.mallorca.es. Dank ihrer guten Sportinfrastruktur eignet sich die Insel auch hervorragend als Trainingslager für Fußballteams und Tennisspieler.

Mallorca ist ­­– besonders im Winter und Frühjahr – ein Dorado für Radfahrer aus Mittel- und Nordeuropa. 16 Touren sind für die Cyclisten perfekt ausgearbeitet und durchziehen auf insgesamt über 1500 Kilometern Länge die populären Regionen der Insel – mit grandiosen Ausblicken und spektakulären Fahrten etwa entlang der Buchten von Alcùdia und Pollença oder an den Küsten von Calvià, Cala Millor, Cala Ratjada und Platja de Palma. Auch Golf ist auf der Insel überaus beliebt. Insgesamt 23 Anlagen machen sie zu einem wahren Paradies für Pitcher und Putter. Sieben Golfplätze verfügen dabei über eine eigene Golfschule, in der Sie mit professioneller Begleitung an Spiel und Technik feilen können.

Sie lieben mehr das Wasser? Wollen Segeln, Surfen, Windsurfen, Kiten, Tauchen, Schnorcheln oder Ihr Balancegefühl beim Standup-Paddling trainieren? Auch kein Problem. An der mallorquinischen Küste finden Sie überall schönste Plätze und beste Möglichkeiten, Ihr Hobby auszuüben. 30 Tauchstationen laden zudem ein, sich in die Unterwasserwelt zu vertiefen. In der Bucht von Palma wird sogar Wracktauchen angeboten.

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