Die 15 schönsten Strände der Welt

Schöne Strände gibt es rund um die Welt! Palmenwälder, türkisfarbenes Wasser und Sand wie Puderzucker bilden einzigartige Kulissen bei sanftem Wellenrauschen. Umgeben von einmaliger Natur lässt es sich rund um den Globus herrlich baden und entspannen. Ob einsam und verlassen oder bestens ausgestattet mit Himmelbetten und Cocktail-Bars: Wir nehmen Sie mit an die Traumstrände der Welt – in Amerika, Südostasien, Ozeanien und am Mittelmeer.
Anse Source d'Argent, Seychellen

Kaum ein Reiseziel ist so bekannt für seine Traumküsten wie die Seychellen im Indischen Ozean. Der Strand Anse Source d'Argent liegt auf der Insel La Digue. Mit seinem Puderzuckersand, den Felsformationen und dem – natürlich – glasklaren Wasser zählt er zu den schönsten Stränden der Welt. Hier können Sie super schwimmen und schnorcheln. Das Fleckchen Erde ist nur über den Park L’Union Estate zu erreichen, der eine geringe Eintrittsgebühr erhebt. Den Weg finden Reisende bequem mithilfe der guten Ausschilderung. Übrigens: Am Anse Source d'Argent wurden einige Szenen des Überlebensdramas „Cast Away – Verschollen“ mit Tom Hanks gedreht.
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Playa Escondida, Mexiko

Nur bei Ebbe und nur gemeinsam mit Guide gelangen Besucher per Boot, Kajak oder schwimmend durch einen Tunnel zur Playa Escondida auf den Marieta-Inseln, die vor der Westküste Mexikos liegen. Kein Wunder, dass der Strand auch als „Hidden Beach“ bezeichnet wird. Das riesige Loch im Fels, unter dem der Strand sichtbar ist, entstand Berichten zufolge durch eine Bombenübung im frühen 20. Jahrhundert. Die vorgelagerte Inselgruppe ist unbewohnt und Teil des Nationalparks Islas Marietas, für dessen Besuch es einer offiziellen Lizenz bedarf. Die organisierten Touren starten ab Puerto Vallarta oder Sayulita.
Rai Leh, Thailand

Keine Frage: In und um die thailändische Provinz Krabi liegen einige der spektakulärsten Buchten des Planeten. Reiseziele wie Phuket, Koh Yao Yai und Koh Phi Phi ziehen jährlich tausende Urlauber an, die es an die weißen Strände mit ihrem Palmenbewuchs und den markanten Felsenklippen zieht. Zu den wohl berühmtesten Abschnitten zählt der Maya Beach, der als Drehort des Filmklassikers „The Beach“ und Instagram-Hotspot zum Must-Visit etlicher Reisender wurde. Die Konsequenz ist weitreichend: Alljährlich wird der Strand für mehrere Monate gesperrt, damit sich das Ökosystem erholen kann. Doch keine Sorge, Alternativen gibt es zu genüge. Etwa den Strand Rai Leh und den benachbarten, über einen Wanderpfad erreichbaren Ao Phra Nang Beach.
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White Beach, Boracay, Philippinen

Kennen Sie die kleine Insel Boracay auf den Philippinen? Wenn nicht, werden Sie gleich akutes Fernweh verspüren. Das nordwestlich der Insel Panay gelegene Eiland ist eine von mehr als 7.000 philippinischen Eilanden, nur zehn Quadratkilometer groß und sieben Kilometer lang – und hat mit dem White Beach einen traumhaften Strand, wie man ihn sonst nur von der Fototapete kennt: weißer Sand, türkisfarbenes Wasser, Palmen und Hütten direkt im Pazifischen Ozean. Zwar hat man dieses Paradies eher selten für sich allein, in der Hauptreisezeit zwischen Dezember und April zieht es viele Reisende an – dennoch verdient es einen Punkt auf der Bucket List.
Playa Flamenco, Puerto Rico

Auch Puerto Rico ist ein heißer Anwärter auf den Titel der schönsten Strände. Der hufeisenförmige Flamenco Beach auf der Insel Culebra im Karibischen Meer zählt hier zu den außergewöhnlichsten: Korallensand, klares und sehr sauberes Meerwasser, umgeben von sandbedeckten Hügeln und sattem Palmengrün. Wer Ruhe sucht, wird fündig, denn es gibt gleich mehrere einsame Plätze zum Sonnenbaden. Mieten Sie sich am besten ein Zimmer in einem der luxuriösen Resorts direkt am Wasser.
Baia do Sancho, Brasilien

Die Baia do Sancho gilt als die schönste Bucht Brasiliens und auch der Strand ist dementsprechend nicht zu verachten – grün schimmerndes Meerwasser, Pudersand und wenige Menschen. Das unvergleichliche Panorama liegt auf der Inselgruppe Fernando de Noronha und ist nur mit dem Boot oder über eine steile Leiter, die von der Steilküste über mehrere Ebenen nach unten führt, erreichbar. Auch die Insel selbst ist nicht ganz einfach zu erreichen, das Festland liegt 360 Kilometer entfernt. Touren und Übernachtungen auf Fernando de Noronha sind dementsprechend teuer.
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Flamingo Beach, Aruba

Meer in Türkis und Sand in Weiß, das können viele Strände in der Karibik. Dieses ausgesprochen sehenswerte Exemplar auf der Insel Aruba hat dazu noch ein paar wilde Flamingos – und somit eine kleine, aber ziemlich einträgliche Attraktion. Zu sehen bekommen die langbeinigen Schönheiten mit ihren Feder-Tutus nämlich nur Gäste des Renaissance Wind Creek Aruba Resorts, zu dem der Flamingo Beach gehört – oder zahlende Tagesgäste.
Platja de Ses Illetes, Formentera, Spanien

Dass Europa mit den internationalen Stränden mithalten kann, beweist die Platja de Ses Illetes auf der Baleareninsel Formentera: Nur knapp drei Flugstunden von Deutschland entfernt liegt dieses Stück Paradies an der nördlichen Inselspitze und in Sichtweite zur Nachbarinsel Ibiza. Am 500 Meter langen und 50 Meter breiten Strand findet sich auch in den gut besuchten Sommermonaten ein Plätzchen – Schatten und Parkmöglichkeiten hingegen sucht man in der Regel vergebens. Am besten reist man also per Rad oder Bus an, dann kostet der Eintritt in das Schutzgebiet nämlich auch nichts. Auf der westlichen Seite warten zum Abend hin spektakuläre Sonnenuntergänge, im Südosten die rosaglitzernden Salzlagunen mit etlichen Vögeln.
Skeleton Coast, Namibia

Die Strecke von München bis Hannover entspricht in etwa der Länge dieses Sandstrandes. Er ist Teil der Wüste Namib an Afrikas Westküste. Seinen Namen Skelettküste haben ihm wohl zahlreiche gestrandete Wale eingebracht, auch Schiffswracks sind dort in rekordverdächtiger Zahl zu finden. Frei zugänglich ist der südliche Teil, der nördliche nur mit bestimmten Safari-Unternehmen.
Whitehaven Beach, Australien

Mit seinem Quarzgehalt von fast 99 Prozent gilt der Whitehaven Beach an der Ostküste der Whitsunday Islands in Australien zu den weißesten Stränden der Welt – und damit auch zu den schönsten. Den acht Kilometer langen Sandstrand erreichen Sie von Hamilton Island oder Airlie Beach aus. Das Besondere: Die komplette Insel ist Naturschutzgebiet, Hotels oder Shops gibt es nicht. Der Whitehaven Beach gilt deswegen auch als einer der am besten präservierten Strände der Welt.
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Lanikai Beach, O'ahu, Hawaii

Lanikai bedeutet übersetzt „Himmlische See“ – besser lässt sich diese Postkartenidylle in der Ortschaft Kailua an der Ostküste der hawaiianischen Insel Oʻahu nicht beschreiben. Die beliebte Kulisse ist für Fotoshootings und Hochzeiten, zum Schwimmen, Schnorcheln und Segeln bestens geeignet. Die geschützte Lagune gleicht geradezu einem tropischen Swimmingpool, in dem auch die jüngsten Urlauber perfekt planschen können.
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Gold Harbour, Südgeorgien

Nicht zum Baden geeignet, dafür zum Staunen: Die Zahl der Königspinguine im entlegenen Inselstaat Südgeorgien zwischen Argentinien und der Antarktis wird auf mehrere Hunderttausend geschätzt. Zum Brüten kommen einige von ihnen gerne nach Gold Harbour, in eine kleine, geschützte Bucht, die im Südosten der Insel liegt. Zur spektakulären Kulisse trägt der Bertrab-Gletscher im Hintergrund bei. Goldfarben ist der Sand hier allerdings nicht, stattdessen lässt dessen schwarze Farbe auf die vulkanischen Ursprünge des Archipels schließen. Übrigens: Auf dem Bild ist die Pinguin-Jugend noch deutlich erkennbar am braunen Flaum.
Breiðamerkursandur „Diamond Beach“, Island

Auch hier darf nicht gebadet werden: Der Diamond Beach bei Breiðamerkursandur im Südosten Islands verdankt seinen Beinamen den großen Eisbrocken, die das Meer hier auf den schwarzen Lavasand spült. Sie stammen aus der nahen Gletscherlagune Jökulsárlón, wo sich regelmäßig Teile des Gletschers Breiðamerkurjökull lösen, über die Lagune treiben und schließlich ins offene Meer gelangen. Gezeiten und Strömung tragen die kristallklaren Blöcke zurück an Land, wo sie auf dem dunklen Vulkansand wie Diamanten glitzern. Größe und Menge der angeschwemmten Eisstücke schwanken je nach Jahreszeit und Wetterlage stark. Wichtig ist: Strömungen, Stürme und Wellen sind nicht zu unterschätzen. Besucher sollten deswegen jederzeit ausreichend Abstand zum Wasser wahren.
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Plage de Palombaggia, Korsika, Frankreich

Hinter einem Pinienhain, 15 Minuten südlich von Porto-Vecchio auf der französischen Insel Korsika, liegt die Plage de Palombaggia mit ihrem türkisblauen Wasser vor hellen Felsen, die sich vor den Seychellen-Stränden nicht zu verstecken braucht. Auch im Inselinneren zeigt sich Korsika mit seinem imposanten Gebirgsmassiv und den wechselnden Landschaften vielseitig wie ein kleiner Kontinent, auf dessen über 2.000 Meter hohen Gipfeln bis in den Sommer Schnee liegt. Die Reise zum Traumstrand führt per Flugzeug nach Ajaccio oder Bastia oder per Fähre ab Nizza, Savona oder Livorno. Ab dort geht es mit dem Mietwagen weiter nach Porto-Vecchio.
Playa Es Trenc, Mallorca, Spanien

Zuletzt legen wir diesen europäischen Traumstrand im Süden der Mittelmeerinsel Mallorca ans Herz: Es Trenc. Westlich von Colonia de Sant Jordi erstreckt sich der längste Naturstrand der spanischen Insel auf 3,5 Kilometern bis nach Ses Covetes. Zwischen der unberührten Dünenlandschaft und dem türkisblauen Wasser finden sich trotz vieler Touristen in der Nebensaison noch einsame Plätze.
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