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Drehorte

Magische Kulissen: Die 13 schönsten Harry-Potter-Drehorte

Die Harry-Potter-Filme gehören zu den erfolgreichsten aller Zeiten. Nicht nur die charmanten Charaktere aus Hogwarts, auch die magischen Kulissen haben die Herzen der Fans erobert.

Text Milena Härich
Datum 23.11.2023

Wir alle kennen ihn, den weltberühmten Zauberlehrling Harry Potter (Daniel Radcliffe), der in Hogwarts mit seinen besten Freund:innen Ron (Rupert Grint) und Hermine (Emma Watson) lebt. In der Zauberwelt kämpft er gegen Lord Voldemort und andere schwarze Magier:innen, während er erwachsen wird. 

In den acht Buchverfilmungen wurden die schönsten Kulissen Großbritanniens bemüht, zu denen auch heute noch zahlreiche Fans reisen, um sich der magischen Welt rund um Harry nahe zu fühlen. Das Viadukt von Glenfinnan, auf dem der Hogwarts Express entlang rauscht, oder das wunderschöne Alnwick Castle sind nur zwei der schönsten Harry-Potter-Drehorte. Tauchen Sie ein in die zauberhafte Welt rund um Hogwarts, Fabelwesen und Co.: Wir nehmen Sie mit zu den magischen Kulissen.

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Alnwick Castle: Die Gemäuer von Hogwarts

Alnwick Castle in England © IMAGO/Pond5 Images
In den ersten beiden Harry-Potter-Filmen wurde Alnwick Castle als Kulisse genutzt und stellte Hogwarts dar.

In der Nähe des Northumberland-Nationalparks und der schottischen Grenze liegt der zweitgrößte Adelssitz Englands: Alnwick Castle. Das hübsche altertümliche Schloss, das schon seit Jahrhunderten im Besitz derselben Familie ist, diente in den Filmen „Harry Potter und der Stein der Weisen” und „Harry Potter und die Kammer des Schreckens“ als Außenansicht der Schule für Hexerei und Zauberei, kurzum: Hogwarts. Denken Sie an Harrys ersten Flugversuch und sein Quidditch-Training im ersten Film: Im Hintergrund sind die imposanten Gemäuer von Alnwick Castle zu sehen. 

Das Schloss kann besichtigt werden, ist im Winter jedoch geschlossen und öffnet seine Pforten erst zum Frühling wieder. Eine Ticketreservierung wird dringend empfohlen, da das Schloss als Harry-Potter-Drehort längst Bekanntheit erlangt hat und regelmäßig gut besucht ist. Doch selbst wenn ein Rundgang durch die Flure nicht möglich ist: Allein die Fassade lässt Fan-Herzen höher schlagen.

Übrigens: Hier wurden auch Folgen der beliebten britischen Serie „Downton Abbey” gedreht.

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Altehrwürdiger Schauplatz: Die Universität von Oxford

Duke Humfrey's Library in der Oxford Universität © IMAGO/Xinhua
Szenen von „Harry Potter und der Stein der Weisen“ sowie „Harry Potter und der Feuerkelch“ wurden in der Duke Humfrey's Library gedreht.

Wer schon einmal die Universität von Oxford besucht hat, wird sich sicher an das imposante Kuppelgebäude erinnern, das über zahlreiche weitere Lehrgebäude hinausragt. Das ist die Bodleian Library, einer der Schauplätze in den Harry-Potter-Filmen. Obwohl die Universität im englischen Oxford schon seit dem 12. Jahrhundert existiert, ist die Bodleian Library vergleichsweise neu: Sie wurde im 16. Jahrhundert erbaut und besteht aus mehreren Hörsälen, Hallen und Büchereien. 

So wurde beispielsweise die Divinity School, die schon früher existierte und dann in die Bodleian Library integriert wurde, als Krankenflügel in den ersten beiden Harry-Potter-Filmen genutzt. Früher wurde hier vor allem Theologie unterrichtet, aber auch Besuche von Royals und anderen berühmten Persönlichkeiten fanden in der Divinity School statt. Mittlerweile wird sie für zahlreiche Feierlichkeiten an der Universität genutzt, aber nicht mehr als Räumlichkeit zum Lehren und Lernen. In der Duke Humfrey's Library wurden die Bibliotheks-Szenen in „Harry Potter und der Stein der Weisen” und „Harry Potter und der Feuerkelch” gedreht. 

Christ Church College und New College

Doch damit nicht genug, die Filmproduzent:innen nutzten noch weitere Schauplätze der Universität von Oxford: Das Christ Church College im Renaissancestil diente als Kulisse für mehrere Innenaufnahmen. Es ist das größte der vierzig Oxford-Colleges und von außen wie innen beeindruckend. Als Harry und Ron im zweiten Teil der Film-Reihe mit dem fliegenden Ford Anglia in Hogwarts ankommen, fallen die altehrwürdigen Treppen, Geländer und Flure von Hogwarts direkt ins Auge: Diese Szenen wurden im Christ Church College aufgenommen. 

Außerdem diente der Speisesaal der Studierenden als Vorbild für die Große Halle, die in den Leavesden-Studios bei London nachgebaut wurde und eines der imposantesten Filmsets im Potter-Universum darstellt.

Im Außenbereich des New College drehte Mike Newell, Regisseur des vierten Teils „Harry Potter und der Feuerkelch” eine Szene: Draco Malfoy, Harrys Erzfeind, wird hier in ein Frettchen verwandelt. 
 

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Der berühmteste Harry-Potter-Drehort: Glenfinnan Viadukt

Glenfinnan Viadukt in Schottland im Jacobite Steam Train © Unsplash/Jack Anstey
Wohl keine Harry-Potter-Kulisse ist ikonischer als diese hier: das Glenfinnan Viadukt in Schottland.

Welcher Harry-Potter-Fan träumt nicht davon, den Hogwarts Express zu bestaunen? Im zweiten, dritten und vierten Film gibt es jeweils eine ikonische Szene: Die Dampflok namens „Hogwarts Express”, die die Zauberschüler:innen nach den Ferien zurück ins Schloss bringt, rauscht eine sich windende Brücke entlang. Diese Brücke befindet sich im nördlichen Schottland, genauer gesagt in der Nähe des 100-Personen-Dorfes Glenfinnan.

Die 1897/1898 erbaute Brücke mit insgesamt 21 Bögen ist seit dem Start der Film-Reihe zum beliebten Fotomotiv avanciert und auch für Nicht-Fans ein Highlight während einer Schottland-Reise. Wer Glück hat, erhascht vor Ort einen Blick auf den „Jacobite Steam Train”, der dem Hogwarts Express verblüffend ähnlich sieht und häufig für diesen gehalten wird – obwohl das Original in den Leavesden Studios weilt. 

Übrigens: Wer sich dennoch einmal fühlten möchte wie Harry Potter, Neville Longbottom oder Luna Lovegood auf dem Weg nach Hogwarts, kann eine Fahrt im „Jacobite Steam Train” buchen: Der schwarz-rote, dampfbetriebene Museumszug der West Highland Line fährt regelmäßig zwischen April und Oktober durch die schottischen Highlands. Auf 41 Meilen geht es auf der Strecke des Hogwarts Express mit tollen Aussichten von Fort William nach Mallaig. 

Und wer es gerne luxuriöser mag, kann mit dem Royal Scotsman durch die schottischen Highlands fahren – auch er passiert das Viadukt.

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Durham Cathedral: Beliebte Kulisse für Hogwarts-Innenaufnahmen

Harry-Potter-Drehorte, Durham Cathedral © iStock/Mad Pierre
Die Kreuzgänge der Durham Cathedral tauchen in insgesamt drei Harry-Potter-Filmen auf.

Hogwarts, die Zweite: Während Alnwick Castle für die Außenaufnahmen genutzt wurde, drehte man zahlreiche Innenaufnahmen in der Durham Cathedral. Jeder „Potterhead” kennt die Kreuzgänge der Kathedrale, in denen sich Harry und seine Mitschüler:innen im Schulalltag bewegen. Vollständig heißt die Kirche übrigens „Cathedral Church of Christ, Blessed Mary the Virgin and St. Cuthbert of Durham”. Sie liegt im nordöstlichen England, ist UNESCO-Weltkulturerbe und wurde im ersten, zweiten und dritten Teil der Harry-Potter-Filmreihe als Kulisse genutzt. Die Kathedrale kann kostenlos besichtigt werden; eine Spende ist aber gern gesehen. 

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Magische Filmkulisse in England: Gloucester Cathedral

Gloucester Cathedral, Harry-Potter-Drehorte © IMAGO/agefotostock
Auch die Gloucester Cathedral diente als Filmkulisse für mehrere Szenen in Hogwarts.

Neben den Mauern von Durham Cathedral sind in den Harry-Potter-Filmen weitere bekannte Kreuzgänge zu sehen. Etwa die aus der Gloucester Cathedral, die als eine der bekanntesten Kathedralen Englands gilt. Auch von außen gibt sie mit ihrem etwa 70 Meter hohen Kirchturm einen prächtigen Anblick ab; gedreht wurde jedoch nur im Inneren. Wenn die Schüler:innen in Hogwarts sich im ersten, zweiten und sechsten Teil auf den Weg zu den Schlafsälen im Gemeinschaftsraum der Gryffindors machen, können Sie sicher sein, dass die Schauspieler:innen in Wahrheit in der Gloucester Cathedral unterwegs waren. Fast 1.000 Jahre Architekturgeschichte können bei einem Besuch bestaunt werden, ein solcher lohnt sich also auch für Kunstliebhaber:innen. 

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Claremont Square: Das Vorbild für den Grimmauldplatz 12

Im fünften Harry-Potter-Teil ist neben Hogwarts noch ein weiterer Standort besonders wichtig für Harry und seine Freund:innen: das Haus am fiktiven Grimmauldplatz 12 in London. Es dient als Hauptquartier für den Orden des Phönix, der es sich als Vereinigung von Magier:innen zur Aufgabe gemacht hat, den wieder zurückgekehrten Lord Voldemort zu besiegen. Außerdem lebt hier schon seit Jahrhunderten die Familie von Harrys Patenonkel Sirius Black.

Als Vorbild und Drehort für das Hauptquartier des Orden des Phönix dienten die Reihenhäuser rund um den Claremont Square in London. Die Gegend an sich ist unscheinbar – doch seit dem Kinostart des fünften Harry-Potter-Films im Jahr 2007 werden hier regelmäßig Fans gesichtet.

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Besondere Harry-Potter-Drehorte: Loch Shiel

Harry Potter Drehorte, Loch Shiel in Schottland © iStock/Lucentius
In den Harry-Potter-Filmen wird der Eindruck erweckt, rund um Hogwarts gäbe es ein hauseigenes Gewässer – in Wahrheit wurde an Loch Shiel gedreht.

Die Landschaft rund um Hogwarts ist ebenso beeindruckend wie die Zaubereischule selbst. Für die Aufnahmen am See, der zu Hogwarts gehört, drehte man am nördlichen Ende des schottischen Süßwassersees Loch Shiel. In allen Teilen bis auf den ersten kommt der See rund um Hogwarts vor. Zum Beispiel in „Harry Potter und der Gefangene von Askaban”, wenn Harry es zum ersten Mal schafft, einen Patronus heraufzubeschwören und die Dementoren zu vertreiben. Oder in „Harry Potter und der Feuerkelch”: Beim Trimagischen Turnier müssen Harry und seine Mitstreiter:innen ihre Liebsten aus dem See befreien. 

Loch Shiel entstand übrigens in der jüngsten Eiszeit nach einer Gletscherschmelze. Der See ist rund 28 Kilometer lang, misst aber in der Breite nur etwa 600 bis 700 Meter. So entsteht in den Filmen oft der Eindruck, dass es sich um ein kleines, hauseigenes Gewässer von Hogwarts handelt. Wer vor Ort ist, kann eine Bootstour buchen und Schottland vom Wasser aus erleben. 

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Lacock (Abbey): Beschauliches Dorf mit großem Potenzial

Harry Potter Drehorte, Lacock Abbey © iStock/Cathrin Gallagher
In der Abtei von Lacock hat Harry Potter den Hauselfen Dobby aus der Leibeigenschaft unter den Malfoys befreit.

Lacock ist ein beschauliches Dörfchen im Süden Englands. Es gehört fast vollständig dem „National Trust for Places of Historic Interest or Natural Beauty”, daher steht der historische Dorfkern auch unter Denkmalschutz. Sowohl Harrys Elternhaus im ersten Teil als auch das Heim von Horace Slughorn, das im sechsten Teil zu sehen ist und im fiktiven „Budleigh Babberton” stehen soll, befinden sich im echten Leben in Lacock.

Außerdem wurde die dörfliche Abtei, Lacock Abbey, in den ersten beiden Teilen als Kulisse genutzt – ein weiteres Mal für Innenansichten in Hogwarts. Beispielsweise übergibt Daniel Radcliffe als Harry dem Hauselfen Dobby im zweiten Teil der Filmreihe in Lacock Abbey eine Socke, womit dieser aus der Leibeigenschaft Lucius Malfoys befreit wird – eine der Lieblingsszenen eingefleischter Dobby-Fans. 

Mittlerweile ist Lacock Abbey ein Museum, das verschiedene Fotografie-Ausstellungen beherbergt. 

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King’s Cross: Wo der Hogwarts Express abfährt

Harry Potter Drehorte, King‘s Cross Bahnhof London © iStock/Pete Karici
Im Inneren von King’s Cross gibt es mittlerweile einen Harry-Potter-Shop.

Jeder Harry-Potter-Fan weiß: Der Hogwart Express fährt am King’s Cross-Bahnhof in London ab. Während für die Außenaufnahmen die St. Pancras International Station direkt nebenan genutzt wurde, drehte man die Innenaufnahmen tatsächlich im King's Cross-Bahnhof. Fans erinnern sich: Harry und seine Freund:innen passieren eine unsichtbare Schranke, um zum Gleis 9 ¾ zu gelangen. Gedreht wurde auf dem Bahnsteig von Gleis Drei und Vier. Mittlerweile finden Reisende und neugierige Besucher:innen in der Aula des Bahnhofs einen Fotospot, um die berühmte Szene vom Bahnsteig Gleis 9 ¾ nachzustellen. Zusätzlich gibt es einen Harry-Potter-Shop mit zahlreichen Fanartikeln und Büchern.

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Swinley Forest: Drehort von „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes“

Die letzten beiden Harry-Potter-Teile spielen nicht mehr überwiegend in Hogwarts. Harry und seine besten Freund:innen Ron und Hermine verlassen die Schule und machen sich auf die Reise, um die verbleibenden Horkruxe von Lord Voldemort zu finden und zu zerstören. Dementsprechend finden sich in „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes” neue und einzigartige Landschaftsaufnahmen. 

Die Szenen, in denen Harry, Hermine und Ron von den Greifern entdeckt werden, wurden im Swinley Forest zwischen London und Reading aufgenommen – in den Bereichen New England Hill, Pudding Hill und Surrey Hill.  

Auch interessant: Bei der finalen Schlacht um Hogwarts verteidigt Neville Longbottom die zur Schule führende Brücke vor den Todesser:innen. Auch diese Brücke wurde im Swinley Forest aufgebaut, zu sehen ist vom Forstgebiet aber dank Green Screens im Film nichts mehr. 

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Harry-Potter-Kulisse in London: Millenium Bridge

Millenium Bridge London, Harry Potter-Drehort © Unsplash/Alberto Zanetti
Eine der wenigen Harry-Potter-Kulissen, die sich direkt in der Hauptstadt befindet: die Millenium Bridge.

Einige Harry-Potter-Szenen wurden direkt in London gedreht, zum Beispiel auf der Millenium Bridge, die in „Harry Potter und der Halbblutprinz” von Todesser:innen zerstört wird. In Wirklichkeit steht die Hängebrücke natürlich noch, und sie gibt einen imposanten Anblick ab: Vom Tate Modern Museum aus führt sie über die Themse Richtung St. Paul’s Cathedral, die auch im Film im Hintergrund zu sehen ist. Ein beeindruckendes Panorama ergibt sich bei einem Besuch der Dachterrasse auf dem Tate Modern, der kostenlos ist. 

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Black Park Country Park: Die wohl vielfältigste Harry-Potter-Kulisse

Der Black Park Country Park befindet sich direkt vor den Toren der englischen Hauptstadt und misst rund 618 Hektar. In diesem Landschaftspark wurden zahlreiche Harry-Potter-Szenen – über verschiedene Filme hinweg – realisiert. 

So steht beispielsweise Hagrids Hütte in den ersten beiden Filmen im Black Park. Und der Weg, den Harry und Ron im zweiten Teil beschreiten, um im Verbotenen Wald auf die Riesenspinne Aragog zu treffen, führt ebenfalls in Wahrheit durch diesen Park. Auch in „Harry Potter und der Feuerkelch“ wird diese Kulisse genutzt – nämlich, als Harry dank Hagrid die Drachen entdeckt, gegen die er und die anderen Teilnehmenden des Trimagischen Turniers antreten müssen, und als Barty Crouchs lebloser Körper im Wald gefunden wird. 

Für „Harry Potter und der Orden des Phönix“ wurde im Black Park der Bahnhof von Hogsmeade aufgebaut; außerdem ziehen die Thestrale hier ihre Kutschen hinter sich her, als die Schüler:innen in Hogwarts ankommen. 

Übrigens: Der Black Park Country Park sieht in den Harry-Potter-Filmen sehr viel ländlicher aus, als er eigentlich ist: In Wirklichkeit befindet sich dieser Park direkt um die Ecke der Pinewood Film Studios. Nicht verwunderlich also, dass hier schon etliche andere Filme gedreht wurden, unter anderem „James Bond – Casino Royale“.

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Australia House, Exhibition Hall: Die Gringotts Zaubererbank

Östlich vom Covent Garden, nur wenige Minuten von der Metrostation „Temple“ entfernt,  befindet sich die Exhibition Hall der australischen Botschaft in London. Die marmorverkleideten Räume der großen Halle stellen in „Harry Potter und der Stein der Weisen“ die Gringotts Zaubererbank von innen dar. Harry stattet ihr vor seiner Reise nach Hogwarts einen Besuch mit Hagrid ab – schließlich haben seine Eltern ihm einiges an Geld hinterlassen. 

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