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Camping

Nicht vergessen: Die Caravan-Checkliste

Genug Teelichter an Bord, zwei schöne Weingläser für stille Stunden? Und, vielleicht noch wichtiger, passende Anschlüsse für Strom und Wasser? Wenn man im Campingurlaub merkt, dass was fehlt, ist es oft zu spät – unsere Tipps fürs nötige Gepäck.

1

Geschirr für leichte Küche

Geschirr © ©Atlantis - stock.adobe.com

Mittlerweile gibt es richtig schönes Geschirr aus Melamin oder Bambus – das hat wenig Gewicht und klappert unterwegs kaum. Zwischen die Teller kann man zusätzlich Küchenpapier legen. Für Gläser und Tassen kann man sich spezielle Halter mit Mulden aus weichem Kunststoff für die Schublade besorgen. Wein- oder Sektgläser möchte man ja vielleicht doch aus Glas haben – denn wenn’s um Romantik geht, kann bruchsicheres Material auch ein Stimmungskiller sein.
www.bergfreunde.de

2

Passende Stromanschlüsse

Strom © TUNINGFOTOJOURNAL

Da hat man nun die tollste Ecke mit Wasserblick auf dem Stellplatz ergattert, und dann ist der Stromanschluss zu weit entfernt. Also immer eine lange Outdoor-Kabeltrommel einpacken, außerdem mindestens zwei Adapter: einen mit Schutzkontakt-Kupplung und CEE-Stecker 230 V (von der Trommel zum Reisemobil), einen mit CEE-Kupplung und Schuko-Stecker 230 V (von der Trommel zum Stromanschluss). Denn CEE-Stecker (die Blauen mit drei Polen, oft auch „Campingstecker“ genannt) sind auf vielen Stell- und Campingplätzen Standard.

Adapter gibt es zum Beispiel hier:
www.fritz-berger.de

3

Wasser marsch!

Wasser © ©barbulat - stock.adobe.com

Ähnliches gilt für die Wasserversorgung: Ein kurzer und eventuell sogar noch ein langer Schlauch mit unterschiedlich großen Anschluss-Adaptern (z. B. von Gardena) für den jeweiligen Wasserhahn sollte an Bord sein – dann ist man für alle Fälle gerüstet.
www.gardena.com

4

Alltagshelfer

Feuer © ©chapinasu - stock.adobe.com

Eine Spülschüssel, Wäscheleine und Klammern, Waschmittel, Korkenzieher, Müllbeutel, Feuerzeug, Wärmflasche und, und, und – was so selbstverständlich klingt, kann ganz schön fehlen, wenn man nicht dran gedacht hat. Ist doch so: Das gemütliche Gute-Nacht-Gespräch mit der ganzen Familie ist mit Teelichtern oder Kerzen auf dem Campingtisch doppelt so schön.

5

Für Notfälle: Apotheke und Werkzeug

Erste Hilfe © ©vempireart - stock.adobe.com

Sie gehören ins Reisemobil genauso wie in jeden Pkw, und trotzdem sollte man vor dem Start besser noch einmal nachchecken: Sind Erste-Hilfe-Verbandskasten und Reiseapotheke an Bord? Warndreieck und eine Warnweste pro Person? Die sind in vielen Ländern vorgeschrieben – und manchmal wird unterwegs sogar kontrolliert. Werkzeugkasten sowie Ersatz-Glühbirnen und -Sicherung, ein Starthilfekabel und Abschleppseil? Im Zweifelsfall muss das alles schnell zur Hand sein, dann können Notsituationen auch ihren Schrecken verlieren.

6

Kleingeld an Bord?

Geld © ©sljubisa - stock.adobe.com

Parkautomat und Stromsäule auf dem Stellplatz, WC, Ver- und Entsorgungsstation – unterwegs ist oft noch Münzgeld gefragt. Darum am besten stets einen guten Vorrat an Zwei- und Ein-Euro- und Fünfzig-Cent-Stücken bereithalten.

7

Solarlicht, nachhaltig und schön

Solar © ©NBeauty - stock.adobe.com

Sie wird in den Townships von Johannesburg nach Fair-Trade-Standards von zuvor arbeitslosen Menschen von Hand produziert: Die Solarlaterne namens Sonnenglas. Sie sorgt wie ähnliche Produkte anderer Hersteller für gemütliche Stimmung ohne Strom aus der Dose – und lässt Campern so nachhaltig und preiswert ein Licht aufgehen.
www.sonnenglas.net/de

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