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Genuss

Restaurants und Pubs in Dublin: Die kulinarischen Hotspots der Stadt

Irland kann mehr als nur Guinness: In der irischen Hauptstadt Dublin finden sich zahlreiche Restaurants und Pubs, die mit edlem Interieur, gemütlichem Wohnzimmer-Flair und musikalischer Untermalung locken. Ob Lamm- und Fischgerichte, Levante-Küche oder Fish and Chips: Wir zeigen Ihnen die kulinarischen Hotspots der Stadt.

Ein ordentlicher Eintopf muss lange köcheln, und so blubbern in den Küchen der irischen Metropole herrlich duftende Stews Stunden, teils Tage, vor sich hin. Gern wird der bekannte Lammeintopf in den Restaurants in Dublin mit Bier veredelt, mittlerweile gibt es auch vegetarische Varianten. Dass die irische Gastronomie den Sprung in die Moderne geschafft hat, zeigt sich unter anderem in der großen Vielfalt, Regionalität und Saisonalität. In den Genuss der lebendigen Pubs und weltberühmten Fish & Chips können Gäst:innen zum Glück ganzjährig kommen. 

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Ryleigh’s: Genießen mit Ausblick

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Riesige Glasfronten eröffnen Gäst:innen den Blick über die Dublin Bay. Auf dem Dach eines Hotels serviert das Restaurant „Ryleigh’s“ in Dublin Steakvarianten, Fisch- und Gemüsegerichte. Auch das Interieur ist geschmackvoll: eine Mischung aus edlem Diner und lässiger Rooftop-Bar. Wer die Bay bei Tag beobachten will oder am Abend keinen Platz mehr findet, kann zum Frühstück oder Lunch einkehren. Dann stehen Porridge und Pancakes auf dem Menü.

P Mac's: Craft Beer im lauschigen Wohnzimmer

Der urige Pub in der Stephen Street im Stadtteil Temple Bar wurde gleich mehrfach für seine Bar ausgezeichnet. Kronleuchter und Plüschlampen schmücken den dunklen Tresen, an dem vor allem Craft Beer ausgeschenkt wird. In den Sitzecken finden sich ausgewählte Vintagemöbel, die für gemütliches Wohnzimmerflair sorgen. Besonders ist im „P Mac’s“ auch die Musik, der sich das Team mit Hingabe widmet. Während Indie-Klassiker aus den Boxen dringen, landen Burger, Blumenkohl und Buttermilch-Hähnchen auf den Tellern. Für den kleinen Hunger gibt es eine Auswahl an Sandwiches und Snack.

Tang Café: Levante-Küche in lässigem Ambiente

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Als kleines Nachbarschaftscafé gestartet kam das Konzept des „Tang Café“ so gut an, dass die Betreiber:innen bereits eine zweite Filiale eröffnet haben. Hier wird viel Wert auf Regionalität und Nachhaltigkeit gelegt, dementsprechend übersichtlich ist die Speisekarte. Beliebt sind die Fladenbrote mit Rote-Bete-Hummus, Kohl oder Lamm garniert. Aus der Levante-Küche stammen auch die meisten Hauptgerichte, serviert mit Bohnen, Falafel oder Kichererbsen. Weiterer Pluspunkt: Das Café ist in Laufweite zahlreicher Sehenswürdigkeiten von Dublin.

Leo Burdocks: Glück in Tüten

Seit 1913 ist „Leo Burdocks“ für seine delikaten Fish & Chips bekannt. Heute gibt es gleich mehrere Filialen, in denen das typische Gericht in XXL-Portionen ausgegeben wird. So wie es sich gehört, wird der frittierte Snack mit Salz und Essig gewürzt und anschließend in Papier gewickelt. Der gute Ruf hat bereits berühmtes Publikum angezogen. Nicole Kidman, Mick Jagger und Snoop Dog ließen es sich hier schmecken. Die leckeren Tüten gibt es nur To Go direkt auf die Hand.
 

Queen of Tarts: Die Kunst der Kuchen

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Im New York der 60er-Jahre lernten die Schwestern Regina und Yvonne Fallon die Konditorenkunst. Einige Zeit später kehrten sie zurück in ihre irische Heimat und eröffneten das „Queen of Tarts“ mitten in Temple Bar. Regionale Apfelsorten werden zu duftendem Crumble verarbeitet, und belgische Schokolade wandert in den Chocolate Fudge Cake. Bei dem großen Angebot an Tarten, Quiches und Törtchen in der Auslage fällt die Wahl schwer. Empfohlen werden die Scones und das braune Buttermilchbrot. 
 

Wer sich bei der Essenswahl schlecht einigen kann, wird im „Eatyard“ sicher fündig. Ursprünglich als Streetfood-Festival veranstaltet, bieten zahlreiche Trucks und Stände mittlerweile ganzjährig ihre Leckereien auf dem Gelände an. Noch immer herrscht hier dank Retro-Deko, selbst gezimmerten Möbeln und bunten Graffitis Festivalcharme. Hin und wieder finden auch Märkte und Veranstaltungen statt. Auf die Hand gibt es unter anderem Waffeln, Bowls, Burger und vegane Fish & Chips. Wer sein Gericht im Sitzen einnehmen möchte, sollte vorher einen Platz reservieren.

The Grayson: Edle Oase mit köstlichen Cocktails

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Am Rande des Stadtparks liegt diese Oase in einem georgianischen Schmuckstück von 1745. Die Essensbereiche im „The Grayson“ sind auf mehrere Stockwerke verteilt, außergewöhnlich ist die Atmosphäre im gläsernen Atrium mit ausladendem Tresen und schmucken Hängepflanzen. Auf der Karte finden sich moderne Lamm- und Fischgerichte. Ein Erlebnis sind die Cocktailabende von Donnerstag bis Samstag: Während lokale DJs passende Musik auflegen, werden an der Bar „Irish Sidecar“ und „Irish Maid“ serviert. 

Ein meterlanger Tresen durchzieht das viktorianische Restaurant in der Dawson Street. Viel Platz für große Tische ist hier nicht, stattdessen nehmen Gäst:innen auf schlichtem Kaffeehausmobiliar Platz. Handwerkskunst und Tradition leben in der Küche auf, wo Kochtechniken wie das Schmoren, Pökeln und Räuchern zelebriert werden. Bereits ein Jahr nach der Eröffnung 2015 wurde das Team mit einem Stern ausgezeichnet und konnte diesen Status seither beibehalten. Die Tasting Menus im „Delahunt“ können bei Wunsch auch vegan und vegetarisch zubereitet werden.

Eden House: Frisch gegrillt und kross gebacken

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Kronleuchter, blau getäfelte Wände und gold-braunes Mobiliar sorgen für schickes Ambiente in dem restaurierten Herrenhaus. Dennoch ist die Stimmung ungezwungen und die Preise erschwinglich. Das „Eden House“ serviert Leckeres vom Grill und Klassiker wie Fish & Chips und Butter Chicken Curry. Empfehlenswert ist auch die im Holzkohleofen gebackene Pizza. Für Kinder gibt es eine eigene Speisekarte, und bei Sonnenschein lockt es Gäste in den geselligen Biergarten. 

Pubs in Dublin: Stews und Brews im The Quays

Einer der lebendigsten Pubs von Dublin mitten in Temple Bay: Im „The Quays“ landen irische Klassiker wie der viel gelobte Irish Stew, Guinness Stew und Cottage Pie auf dem Teller, das passende Gebräu wird frisch gezapft. Dass das Lokal in der Neuzeit angekommen ist, zeigen die vegetarischen und glutenfreien Menüs mit großer Auswahl. Hier kommen auch Iren gerne für einen „Craic“ (zu deutsch: Klatsch) vorbei und lauschen der regelmäßigen Livemusik

Bloom Brasserie: Moderne Gerichte in historischer Kulisse

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Fine Dining zum fairen Preis: Die Küche der „Bloom Brasserie“ richtet regionale Spezialitäten wie fangfrischer Fisch und irisches Black-Angus-Fleisch kunstvoll an. Sauce und Sidedishes kosten, wie in einigen Restaurants, allerdings extra. Dazu führen die Betreiber:innen eine gut sortierte Weinbar. Vor alten Backsteinmauern im Kellergewölbe findet sich ein modernes Möbelarrangement mit gemütlichen Ledersesseln. Bei trockenem Wetter nehmen Gäst:innen gern auf der schattigen Terrasse Platz. 

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