411 Suiten. Und der absolute Luxus der Weite.

Die Rechnung ist simpel, ihre Wirkung enorm. Wenn ein Schiff, das über die Ozeane gleitet, auf maximal 411 Suiten limitiert wird, entsteht etwas auf den Weltmeeren sehr Rares: Purer Freiraum. Wer an Bord von Regent Seven Seas Cruises geht, begreift schnell, dass das Weglassen von Massen der eigentliche Luxus ist. Fast für jeden Gast gibt es ein Besatzungsmitglied. Das Ergebnis ist eine Atmosphäre, die nicht an eine schwimmende Kleinstadt erinnert, sondern an ein privates Boutique-Resort, das sich langsam von Kontinent zu Kontinent bewegt.
Diese Großzügigkeit spürt man in den Details, in denen sonst oft Kompromisse gemacht werden. Hier gibt es keine Schlangen an Deck, keinen Kampf um die besten Plätze und keine festen Zeiten, zu denen man sich im Restaurant einzufinden hat. Es ist ein Reisen ohne Uhr und ohne Druck. Die Crew ist da, bevor man nach ihr sucht, und zieht sich zurück, wenn man allein sein möchte. Es ist diese feine, fast unsichtbare Form der Gastfreundschaft, die das Konzept so unaufgeregt und selbstverständlich wirken lässt.
Der eigene Horizont

Dass Raum an Bord oberste Priorität hat, zeigt sich am konsequentesten in den privaten Rückzugsorten. Jede der Kabinen ist eine Suite. Weitläufig, durchdacht und mit separaten Wohnbereichen ausgestattet. Wer morgens die Vorhänge beiseitezieht, blickt durch raumhohe Fenster direkt auf das Wasser. Der Schritt nach draußen führt auf private Balkone, die zu den größten auf See gehören. Hier draußen, mit dem Meeresrauschen im Ohr, wird das Privileg der Abgeschiedenheit greifbar.

Das Design der Schiffe ordnet sich diesem Prinzip der Weite unter. Die weltweit führenden Design-Teams haben bei der Gestaltung auf haptische Texturen, skulpturale Elemente und Kunst gesetzt. Die Decke des Restaurants Compass Rose auf der Seven Seas Grandeur® wird von funkelnden, baumähnlichen Kristallstrukturen getragen. Die für dieses Jahr geplante Seven Seas Prestige® führt das Konzept noch weiter und verwischt die Grenzen zwischen drinnen und draußen endgültig – mit neuen Suitenkategorien, die Raumgefühl und Meerblick völlig neu interpretieren.
Das Privileg der Wahl

Zum Freiraum gehört auch die absolute Unabhängigkeit. Und die zeigt sich besonders in der Kulinarik. Gäste wählen jeden Abend frei, in welchem der bis zu sieben Spezialitätenrestaurants sie speisen möchten – ohne Aufpreis, ohne Reservierungsstress. Ob ein privates Dinner in der eigenen Suite oder ein entspannter Abend im Restaurant, die Qualität bleibt kompromisslos hoch. Es ist ein All-inclusive-Konzept, das so umfassend ist, dass es sich nicht nach Pauschalreise, sondern nach grenzenloser Freiheit anfühlt. Von exzellenten Weinen bis hin zum persönlichen In-Suite-Service – alles ist bedacht.
Wer seine eigenen Fähigkeiten verfeinern möchte, findet in der Culinary Arts Kitchen oder im neuen Epicurean Enrichment Studio Raum für Entfaltung. Hier verbinden erfahrene Küchenchefs die regionalen Zutaten der angelaufenen Häfen mit der Geschichte der Orte – ein geschmackliches Eintauchen in die Reiseroute, lange bevor man an Land geht.
Die Welt, entschleunigt

Mit über 3.400 inkludierten Landausflügen setzt sich die Unabhängigkeit auch an Land fort. Jedes der über 500 Ziele wird nicht einfach nur abgehakt, sondern erlebt. Es geht nicht um den schnellen Fotostopp, sondern um Kultur, Architektur und Geschichte. Wer möchte, verbindet die Kreuzfahrt mit einer mehrtägigen Fahrt im Rocky Mountaineer® durch Alaska oder ausgedehnten Aufenthalten in den Metropolen Asiens.
Am Ende eines Tages, wenn man vom Landgang auf das Schiff zurückkehrt, wird die Qualität dieser Reiseform am deutlichsten. Man zieht sich zurück in die Weite der eigenen Suite, hört dem Meer zu und weiß: Echter Luxus ist, wenn man die Welt entdecken kann, ohne seinen persönlichen Freiraum je verlassen zu müssen.
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