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Die schönsten Sehenswürdigkeiten in Palermo

Sizilianisches Flair trifft auf weltbekannte Sehenswürdigkeiten: In Palermo warten Kunst, Kultur, altehrwürdige Bauten und einige der schönsten Aussichtspunkte Italiens. MERIAN verrät, wo es in Palermo am schönsten ist.

Datum 31.07.2023

Die sizilianische Hauptstadt Palermo lockt mit ihrer Lage am Tyrrhenischen Meer, mit geschichtsträchtigen Gebäuden und Fresken sowie zahlreichen Kulturangeboten. Beeindruckend sind die Panoramen über Palermo, die sich beim Besuch von Türmen und Dachterrassen ergeben – und eine neue Perspektive über die altehrwürdigen Sehenswürdigkeiten der Stadt verleihen. Was Sie in Palermo unbedingt gesehen haben müssen, erfahren Sie hier.

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Turm San Nicolò de Bari: Fantastischer Ausblick über Palermo

Palermo, Aussicht über die Stadt © Unsplash/Jack Krier
Palermo punktet mit zahlreichen phänomenalen Panoramen.

Achtzig Stufen einer schmalen Wendeltreppe steigt Marco Sorrentino jeden Tag hinauf auf das Dach des mittelalterlichen Turms San Nicolò de Bari. Der ehemalige Wehrturm mit dazugehöriger Kirche liegt im Herzen von Ballarò, einem historischen Viertel, dessen bunter Markt in ganz Italien bekannt ist.

„Genau hier ist der Nabel von Palermo, wenn nicht sogar der Nabel des ganzen Mittelmeeres. Jeder kam hier mal vorbei“, sagt Sorrentino in Anspielung auf die fast 3000-jährige Geschichte der Stadt und die vielen Kulturen, die sie prägten.

Der junge Mann, der sein Büro im Erdgeschoss des Turmes hat, lässt den Blick schweifen über den Monte Pellegrino, das Meer, die Palazzi und Kirchen, die aus dem Gassengewirr herausragen. Schräg gegenüber des Turmes glänzt die mit gelben, blauen und grünen Majoliken gekachelte Kuppel der Carmine Maggiore im Sonnenlicht – für viele ist sie die schönste Kirche von ganz Palermo.

Übrigens: Der Besuch des Nicolò-Turms und andere Touren sind buchbar bei der Tourismuskooperative Terrada Mare.

Mercato di Ballarò: Lebendiger Hotspot in Palermo

Mercato di Ballarò, Markt in Palermo © IMAGO/imagebroker
Lokale und internationale Spezialitäten, Straßenkunst und vieles mehr erwartet Besucher:innen auf dem Mercato di Ballarò.

Der Mercato di Ballarò blickt auf eine rund tausendjährige Geschichte zurück und ist damit der älteste Lebensmittelmarkt in ganz Palermo. Er findet täglich von 7 bis 19:30 Uhr statt und liegt im Stadtviertel Albergheria. Dieses Quartier wird oft aufgrund des berühmten Marktes einfach „Ballarò“ genannt und ist eines der ältesten der Stadt. Auf dem Mercato di Ballarò saugen Besucher:innen multikulturelles Flair auf, denn seit Jahrzehnten empfängt diese Gegend Einwanderer:innen aus aller Welt. 

Sie können auf dem quirligen Markt sowohl lokale, für Palermo typische Spezialitäten als auch internationale Küche kosten – an vielen Ecken laden Holzbänke zum Sitzen und Genießen von Streetfood ein. Darüber hinaus werden auch Straßenkunst, Mode und Haushaltswaren feilgeboten. Der Mercato schlängelt sich von der Piazza Ballarò bis zur Piazza Carmine und empfängt jeden Tag tausende Gäst:innen. 

Weitere Sehenswürdigkeiten im Viertel Ballarò

Ballarò – oder Albergheria – ist auch das Viertel der jungen Leute und Student:innen, es ist quirliger und belebter als die anderen beiden historischen Viertel Il Capo und La Kalsa. Hier hat sich der heimische Maler Igor Scalisi Palminteri mit seiner Street Art, in die religiöse Motive einfließen, an vielen Häuserfassaden verewigt.

Nicht weit entfernt, an der Piazza Casa Professa, steht die Kirche Chiesa del Gesù. Es ist die größte Barockkirche Palermos, nur findet sie wenig Beachtung. Trotz vielfarbiger Marmor-Mosaiken und prächtiger Fresken kommt kaum ein Tourist vorbei, klagt der Pfarrer Walter Bottaccio. Zu groß ist die Konkurrenz der vielen anderen obligatorischen Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Highlight von Palermo: Palazzo dei Normanni

Palazzo Reale/Palazzo dei Normanni in Palermo, Sizilien © IMAGO/agefotostock
Ein absolutes Muss beim Urlaub in Palermo: der Palazzo dei Normanni – oder, wie er häufiger genannt wird: der Palazzo Reale.

Nur zehn Gehminuten weiter liegt auf einem Hügel, auf dem schon Phönizier:innen, Araber:innen und Byzantiner:innen siedelten, das Highlight Palermos: der Normannenpalast („Palazzo dei Normanni“ oder auch „Palazzo Reale“) mit seiner prachtvollen Palatina-Kapelle. Die strahlenden Mosaike, bei denen auch Blattgold mitverwendet wurde, zeigen Szenen aus der Schöpfungsgeschichte, dem Alten und dem Neuen Testament.

Ein Meisterwerk ist die seinerzeit von ägyptischen Künstler:innen aufwendig bemalte wabenförmige Holzdecke. „Viele Palermitaner lassen sich in der Kapelle trauen, doch inzwischen dauert es lange, bis man einen Termin bekommt“, erzählt der Kunsthistoriker Giovanni Masaniello. Der Palast, den Normannenkönig Roger II. erbauen ließ, ist heute auch Sitz des sizilianischen Regionalparlaments.

Die beste Aussicht in ganz Palermo

Seit 1790 ist in einem der Türme des Palazzo dei Normanni auch ein astronomisches Observatorium untergebracht, dessen Kuppel von weitem zu erkennen ist. Von hier oben hat man den besten Blick über die Stadt und die Bucht von Palermo. „Dieses Panorama macht süchtig“, sagt Laura Daricello, wissenschaftliche Mitarbeiterin beim staatlichen Astrophysischen Institut INAF.

Das Observatorium wurde während der Herrschaft der Bourbon:innen gebaut, die in Neapel und Palermo regierten und die Wissenschaften förderten. Es ist das höchste Gebäude der Altstadt. Von hier oben erscheint die riesige, ebenfalls im arabisch-byzantinischen Stil errichtete Kathedrale von Palermo zum Greifen nah.

Dort stolzieren schon in den Morgenstunden Besucher:innen auf einem schmalen Steg auf dem Dach im Gänsemarsch. Im Hintergrund erhebt sich das Teatro Massimo, das größte Opernhaus von ganz Italien.

Sehenswürdigkeiten in Palermo: Teatro Massimo

Teatro Massimo in Palermo © iStock/master2
Eine der eindrucksvollsten Sehenswürdigkeiten Palermos ist das Opernhaus namens Teatro Massimo.

Ende des 19. Jahrhunderts wurde dieses prachtvolle Gebäude, entworfen von Giovanni Battista Filippo Basile, gebaut. 1897 wurde Palermos Opernhaus dann mit Verdis Oper „Falstaff“ eröffnet. Bis heute strahlt das Gebäude im Stil des Historismus eine faszinierende Aura aus – Besucher:innen kommen nicht nur hierher, um sich eine Oper anzuschauen, sondern oftmals für Führungen im Inneren des Teatro Massimo. Es ist jeden Tag von 9 bis 19 Uhr für die Öffentlichkeit zugänglich. 

Sehr sehenswert ist beispielsweise die Sala Grande, die rund 1.300 Personen fasst und im Stil des Barock daherkommt. Mindestens genauso imposant ist der Portikus am Eingang, der von zwei Löwenskulpturen gesäumt wird. Auch Filmfans kennen das Gebäude sicherlich: Das Teatro Massimo dient zum Beispiel als Kulisse in „Der Pate“. 

Quattro Canti: Dreh- und Angelpunkt von Palermo

© Pexels/Inmaculada Peña

Von oben kaum zu erkennen ist hingegen der Dreh- und Angelpunkt der Stadt: der Platz Quattro Canti (deutsch: „vier Ecken“). Ihn rahmen vier imposante Fassaden ein, die mit Statuen spanischer Könige von der einstigen Herrschaft der Iberer in Sizilien zeugen.

Hier auf dem Platz, an der Kreuzung der beiden Prachtstraßen Via Maqueda und dem Corso Vittorio Emanuele, tummeln sich Tag und Nacht viele Menschen. Wer jetzt Ruhe sucht, hat Glück. Das Kloster Santa Caterina liegt nur ein paar Schritte entfernt.

Kleines Paradies in Palermo: Santa Caterina

Santa Caterina Kloster in Palermo © IMAGO/Pond5
Im Santa Caterina Kloster lebten fast 700 Jahre lang Nonnen des Dominikanerordens in Klausur.

Hinter der schlichten Außenfassade des Klosters Santa Caterina warten ein Innenhof mit plätscherndem Brunnen, eine Klosterkirche und eine Dachterrasse. Fast 700 Jahre lebten hier Nonnen des Dominikanerordens in Klausur und schufen sich ein kleines Paradies.

Die sizilianische Festtagstorte Cassata und zahlreiche weitere Rezepte leben in der Klosterkonditorei „I segreti del chiostro“ (deutsch: „Die Geheimnisse des Klosters“) weiter. Der Rundgang durch das Kloster führt vorbei an den einstigen Schlafkammern der Nonnen und führt schließlich zur Dachterrasse.

Palermo: Aussichtspunkt im Zentrum

Von hier oben hat man einen Überblick über die wichtigsten Monumente im Zentrum der Stadt, darunter die Fontana Pretoria.

Fast daneben bilden die beiden aneinanderliegenden Kirchen Martorana und San Cataldo ein imposantes Duo. Perfekt inszenieren sie sich vor der Bergkulisse im Hintergrund. Auch diese Aussicht macht süchtig.

Sehenswürdigkeiten in Palermos Altstadt: Fontana Pretoria

Fontana Pretoria von oben © iStock/Filippo Bacci
Die Fontana Pretoria wurde früher oft auch „Brunnen der Schande“ genannt.

Zu Füßen des Klosters Santa Caterina liegt die Fontana Pretoria. Ihre Skulpturen von nackten Flussgöttern und Nymphen sorgten einst für Furore in Palermo und brachten ihr den Namen „Brunnen der Schande“ ein. Auch die Tatsache, dass der Bau des Brunnens im 16. Jahrhundert extrem kostenspielig war, sorgte bei der nicht sehr wohlhabenden Bevölkerung für Unmut.

Nichtsdestotrotz ist die Fontana Pretoria eines der schönsten Bauwerke Palermos – und mit einem Umfang von mehr als 130 Metern auch sehr imposant. Die verschiedenen Wasserbecken liegen auf unterschiedlichen Ebenen und sind mit Treppen verbunden, eine Säule und die kunstvoll gestalteten Skulpturen vollenden das Werk im Stil der Spätrenaissance. 

Kathedrale Maria Santissima Assunta: Sammelbecken verschiedener Epochen

Kathedrale Maria Santissima Assunta © IMAGO/Daniel Scharinger
Die Kathedrale von Palermo ist ein Sammelsurium verschiedenster Epochen und Stilrichtungen.

Die Kathedrale Maria Santissima Assunta wird häufig auch vereinfacht als „Kathedrale von Palermo“ betitelt. Ursprünglich stammt sie aus dem 12. Jahrhundert; sie wurde jedoch bis ins 18. Jahrhundert hinein immer wieder umgebaut und erweitert. Deshalb sehen sich Besucher:innen heute mit den verschiedensten Stilrichtungen aus unterschiedlichen Epochen konfrontiert. Besonders hübsch sind die Türme im gotischen Stil und die Kuppeln, die Architekt Ferdinando Fuga im 18. Jahrhundert entworfen hat. Im Inneren ist eine klassizistische Pfeilerbasilika zu sehen, die einige Schätze beherbergt – zum Beispiel die berühmte Madonnenstatue von Francesco Laurana und einige Königsgräber. In der Schatzkammer sind vor allem liturgische Gewänder ausgestellt. 

Ist die Kathedrale von Palermo kostenlos?

Der Zutritt zur Kathedrale von Palermo ist grundsätzlich kostenlos, doch auf ein recht kleines Terrain begrenzt. Wer sieben Euro Eintritt zahlt, sieht auch die Gräber der Normannenkönige, die Krypta und die Schatzkammer der Kathedrale. 

Botanischer Garten Palermo: Ein Vorbild für ganz Europa

Angelegt im ausgehenden 18. Jahrhundert, ist der Botanische Garten in Palermo der älteste in ganz Europa. In den darauf folgenden Jahrhunderten avancierte er zum Vorbild aller Gärten dieser Art in Europa. Der Orto Botanico am Rande des Viertels Kalsa gehört zur Universität von Palermo und wird für Forschungs- und Lehrzwecke genutzt. Auf einer zehn Hektar großen Fläche wachsen aufgrund des milden Klimas nicht nur typisch italienische Pflanzen, sondern auch Bambus, Drachenbäume und ein riesiger Feigenbaum, der als Wahrzeichen dieses Gartens gilt. 

Wann kann ich den Botanischen Garten in Palermo besuchen?

Der Orto Botanico öffnet täglich zwischen 9 und 17 Uhr seine Pforten für Besucher:innen. 

Sehenswürdigkeiten in Palermo und Umgebung: Mondello Beach

Mondello-Stadtstrand in Palermo, Sizilien © iStock/Starcevic
Die Spiaggia di Mondello ist einer der schönsten Strände in ganz Sizilien.

Feinsandiger weißer Strand, türkisblaues Meer, das dem der Karibik ähnelt, und im HIntergrund prächtige Villen im Belle-Epoque-Stil: Willkommen in Mondello! Der Vorort von Palermo ist nur wenige Kilometer vom Zentrum entfernt und beherbergt den Lieblingsstrand der Palermitaner:innen. Die Spiaggia di Mondello war schon früher ein Ort der wohlhabenden Menschen, deren Villen an der Promenade mit direktem Meerblick zum Träumen einladen. Heute gesellen sich auch viele Tourist:innen dazu, denn der Stadtstrand mit einer Länge von 1,5 Kilometern verspricht grandiose Ausblicke und Entspannung vom Großstadttrubel. Besonders schön ist auch das Kurhaus, das auf Stelzen im Meer steht und im Liberty-Stil erbaut wurde.

Wassersportler:innen sind hier genauso gut aufgehoben wie Sonnenanbeter:innen. Sie können am Mondello Beach zum Beispiel Tretboot oder Schlauchboot fahren, surfen oder tauchen. Liegestühle und Sonnenschirme schaffen ein komfortables Ambiente. 

An der Promenade locken zahlreiche Restaurants, die mit Blick aufs Meer zum Abendessen einladen – eine bewährte Adresse ist zum Beispiel das „Ristorante Charleston - Palermo“. 

Sehenswürdigkeiten in der Nähe von Palermo: Dom von Monreale

Kathedrale in Monreale von innen © Unsplash/Peter Boccia
Die Kathedrale in Monreale ist die größte Kirche Siziliens.

Wer in Palermo Urlaub macht, sollte unbedingt auch einen Ausflug in das viel kleinere Monreale machen. In etwa 30 Minuten gelangen Sie per Bus vom Hauptbahnhof zu Siziliens größter Kirche, dem Normannendom in Monreale

Eigentlich heißt der Dom „Cathedrale Santa Maria Nuova“. Er befindet sich direkt auf dem Berg Monte Reale und gewährt daher fantastische Panoramen. Die arabisch-normannische Kathedrale ist besonders berühmt für ihre Goldgrund-Mosaike und den Kreuzgang im Inneren. Sie zählt seit 2015 zum UNESCO-Weltkulturerbe. In Auftrag gegeben wurde sie im 12. Jahrhundert von König Wilhelm I. Auch diese Kirche hält einige Reliquien und Schätze bereit: Gäst:innen finden hier unter anderem die Sarkophage der beiden normannischen Könige Wilhelm I. und WIlhelm II. sowie eine Kapelle des heiligen Kruzifixes, die auch den Domschatz beherbergt.

Weitere Infos zu Palermo: Wetter, An- und Einreise

Anreise: Von zahlreichen deutschen Flughäfen geht es, teils mit Zwischenstopp, nach Palermo. Ein gültiger Personalausweis genügt für die Einreise. Aktuell gibt es keine Einreisebeschränkungen aufgrund von Corona. 

Wetter: Das Klima in Palermo ist ganzjährig mild. Selbst im Januar und Februar können Reisende mit Temperaturen zwischen neun und 15 Grad Celsius rechnen. Am wärmsten wird es erfahrungsgemäß im Juli und August – dann klettern die Temperaturen durchschnittlich bis auf 31 Grad Celsius hoch.

Weitere Sehenswürdigkeiten: Wer nach Palermo reist, sollte sich auch den unlängst renovierten Butera-Palast im Kalsa-Viertel mit Blick auf die Bucht von Palermo ansehen. Empfehlenswert ist auch ein Besuch des Privatpalasts Palazzo Drago, der allerdings keine Terrasse hat, dafür aber herrliche Fresken und Kunstsammlungen. Der Eigentümer bietet persönliche Touren an.

- mhr mit dpa

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