Sancerre © C. MOUTON - CRT CENTRE-VAL DE LOIRE
Genuss

Sancerre: Dank des Weines weltberühmt

Großer Name, kleiner Ort: Das mittelalterliche Sancerre liegt 150 Meter hoch über der Loire und ist Namensgeber der umliegenden Weinregion. Ein französisches Musterdorf, in dem man auch gut essen kann.

Sancerre: Musterdorf auf dem Felsen

Endlich geschafft – und sowas von verdient! Seit 1982 werden Jahr für Jahr die schönsten Dörfer Frankreichs ausgezeichnet. Seit 2021 gehört auch Sancerre zu den Auserwählten, jener kleine, wunderbare Ort, der einem der berühmtesten Weine des Landes seinen Namen gibt. Malerisch thront das Städtchen auf einem Hügel über der Loire. Gassen und Häuser sind nicht spektakulär, aber uralt.

Heute ist das kleine Sancerre mit knapp 1500 Einwohnern genau so, wie man sich ein französisches Musterdorf erträumt: eine Kirche, ein Marktplatz mit Cafés und Terrassen, kopfsteingepflasterte Gassen – alles beschützt von zwei Wehrtürmen.

Dem Wein bekommt das Klima

Und was sollte man nun wissen über den berühmten Wein? Zwei Rebsorten geben den Ton an: Sauvignon blanc und Pinot noir. Den Sorten bekommt das kontinentale Klima gut, das stark von der gemütlich dahinfließenden Loire beeinflusst wird. Es ist hier milder als in weiter vom Fluss entfernt gelegenen Gebieten.

Weitere Gründe, Sancerre zu besuchen: Es liegt am schönen Loire-Radweg, auf dem ersten Abschnitt zwischen Cuffy und Orléans. Einige Restaurants locken mit guter Küche, und im Nachbarort wird der berühmte Crottin de Chavignol produziert, eine Spezialität der Region. Wein und Ziegenkäse gehen hier eine Symbiose ein, die man nicht vergisst.

www.ville-sancerre.com

Partner

Das könnte Sie auch interessieren

Bitburger Hopfen © Dominik Ketz
Genuss
Die Zukunft des Hopfens

Rheinland-Pfalz ist das Land der Reben. Aber nicht nur: In Holsthum bei Bitburg wächst der Hopfen für eine der größten Brauereien des Landes. Zu Besuch bei Andreas Dick, dem Mann, der ihn erntet und von einer Gourmet-Kultur bei Bier träumt.

merian_ossipaloneva_4553_hires_jpeg (1) © RISTO MUSTA
Genuss
Die wilde Küche des Ossi Paloneva

Wald und Wasser sind seine Speisekammer. Helsinkis Wild-Food-Pionier Ossi Paloneva begeistert seine Gäste mit selbst gesammelten Algen, Beeren und Pilzen.

Cliff Hämmerle © Christina Körte
Genuss
Der Stern des Bliesgau: Spitzenkoch Cliff Hämmerle

Cliff Hämmerle verwandelte die Imbissbude seines Vaters in ein Gourmetrestaurant – und wurde selbst zum Star. Er kocht mit Zutaten aus der Region und weiß: Gute Ware aus dem Bliesgau ist die Basis seines Erfolgs. MERIAN begleitete ihn zu Ölmüllern, Käsern und Bauern seiner Heimat.

Skifahren im Winter, Nebelhorn Panorama © Allgäu GmbH/ Marc Oeder
article-type-ad-big-white
Advertorial
Allgäu – Wiege des Wintersports

Vor über 100 Jahren entdeckten die Allgäuer ihre Berge als ideale Landschaft für Sport und Spaß. Klettern, Skifahren und Wandern ziehen seitdem Urlauber aus aller Welt an. Gerade im Winter stürzen sich die Gäste an vielen Orten ins Schneevergnügen. Im Fotohaus Heimhuber können Sie in alte und neue Zeiten eintauchen.