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Istanbul
Vier kleine Fluchten
2. Teil:
Ans Schwarze Meer
Auch wenn immer wieder Istanbuler im Bosporus schwimmen: Lassen Sie es sein! Die Strömungen sind gefährlich, und Quallen trüben das Badevergnügen. Fahren Sie lieber ein Stück raus: Nur 35 Kilometer von Istanbul entfernt beginnt auf europäischer Seite nahe dem Ort Kilyos das Schwarze Meer, gesäumt von feinem Sandstrand. Die Küste ist flach, die Wellen brechen sich weit draußen, und das Wasser ist sauberer als im Marmarameer. Doch so sehr das klare Wasser lockt, baden sollten Sie nur dort, wo Rettungsschwimmer wachen, am Schwarzen Meer kann es immer wieder zu gefährlichen Unterströmungen kommen. Zwei komfortable Badeplätze sind "Solar Beach" und "Nonstop Beach" bei Kilyos. Mit einer Fläche von 30 000 Quadratmetern ist "Solar Beach" einer der größten Privatstrände des Landes, er bietet Gästen neun Sonnenterrassen, Bars, Cafés und jede Menge Angebote. Etwas weniger energiegeladen ist das direkt daneben eröffnete zweite Privatbad. Am Wochenende finden hier Kurse in Aquagym, Yoga und Pilates statt. Beide Strandbäder sind kostenpflichtig. Karadeniz nennen die Türken das Schwarze Meer. Es ist zwar rauer als das Mittelmeer, bietet aber beste Badebuchten und viel Platz für ein Abendessen am Strand Surferparadies am Stadtrand: Bei dem Ort Kilyos beginnt das Schwarze Meer mit endlosen Sandstränden und starkem Wellengang. Die Wasserqualität ist hier besser als im Marmarameer
Ans Schwarze Meer
nach Kilyos mit dem Bus 40 ab Taksim bis Saryer, weiter mit dem Minibus (dolmus).
Istanbul: Die Stadt hinter sich lassen
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