Strandurlaub Die schönsten Strände auf Kuba

An der gut 5000 Kilometer langen Küste Kubas und auf den Inseln ist viel Platz für Pelikane, Flamingos, Schildkröten, Hotels – die Strand-Highlight von Lebendig bis Tiefgründig.
Isla Joventud Kuba

Lebendig: Playa Pesquero

Alle Kuba-Highlights auf einen Blick

Sie ist zwar gespickt mit riesigen Ferienresorts, das tut der bunten Schönheit der Playa Pesquero aber keinen Abbruch. Der Strand liegt im Norden der Provinz Holguín. Unter seinen Palmen ist immer eine Menge los: Man trifft sich zu Tauchkursen, Segeltörns und Strandpartys.

Tierisch: Cayo Largo del Sur

Kuba Cayo Largo del sur
Flamingos, Leguane und Schildkröten bevölkern die Insel Cayo Largo del Sur. Die meisten Besucher kommen aber wegen der 25 Kilometer feinster Sandstrände. Ihretwegen wurde das kleine Eiland 114 Kilometer östlich der Isla de la Juventud ab 1980 erschlossen.

Schneeweiß: Playa Ancón 

Kuba Playa Ancon
Wer nach einem Tag in Trinidad eine Ruhepause braucht, wird die Playa Ancón südwestlich der Kolonialstadt lieben. Trotz der hartnäckigen Sandhöhe und der großen Hotels gilt der Strand als der beste der Südküste. Vollkommen zu Recht, denkt, wer seine Füße in den schneeweißen Sand gräbt.

Ruhig: Cayo Guillermo

Ernest Hemingway liebte die  schreichen Gewässer vor der kleinen Insel Cayo Guillermo ganz im Norden. Eingerahmt von Dünen liegt dort die ruhige Playa Pilar. Der Sand ist feinstes Puder, das Wasser lange schön seicht – perfekt, zum Beispiel zum Schnorcheln.

Edel: Punta Francés

Über der smaragdgrünen See vor der Isla de la Juventud kreisen oft die Pelikane. An der Punta Francés verbuddelten einst Piraten ihre Schätze. Dabei wird der Strand an einem Nachmittag in der warmen Brise unter seinen Palmen selbst zu einem wertvollen Schatz.

Tiefgründig: Varadero

Kuba Veradero
Ja, Varadero mit seinen Hotelklötzen ist alles andere als ein Geheimtipp, der 20 Kilometer lange Strand ist aber eben auch einfach Weltklasse. Im glitzernden Meer liegen dort 21 Tauchreviere mit Riffen, Höhlen und einem versenkten russischen Patrouillenboot.

Kubaner unter sich: Playa Maguana 

Kuba Playa Maguana
Kinder rennen um die Wette in die Wellen, von der Strandbar weht eine leichte Salsa-Melodie herüber, davor springt eine Familie gerade aus ihrem klapprigen Oldtimer: Während ganze Uferabschnitte an der Nordküste nur noch für die internationalen Gäste der großen Resorts zugänglich sind, gehören die Strände im Osten Kubas noch den Einheimischen. Darunter die abgeschiedene Playa Maguana in der von Palmen gerahmten Bahia de Cayoguaneque bei Baracoa.