Amerikanische Jungferninseln

Die amerikanischen Jungferninseln sind ein Teil der kleinen Antillen in der Karibik und setzten sich aus rund 50 kleineren, unbewohnten Inseln und den bewohnten Inseln St. Croix, St. John sowie St. Thomas zusammen. Wir zeigen Ihnen die schönsten Urlaubs- und Reiseziele der amerikanischen Jungferninseln, präsentieren die besten Sehenswürdigkeiten und geben Tipps für Ihre Reiseplanung.

 

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Wissenswertes über Amerikanische Jungferninseln

Die tropische westindische Inselgruppe gehört zu den Kleinen Antillen in der Karibik. Sie ist 386 Quadratkilometer groß. Auf den drei Hauptinseln - St. Thomas, St. Croix, St. John - leben rund 112.000 Einwohner: 70 Prozent Schwarze, 20 Prozent Mulatten, 10 Prozent Weiße.

1493 entdeckte Christoph Kolumbus die Virgin Islands, deren höchste Erhebung der Crown Mountain mit 474 Metern ist. Hauptstadt ist Charlotte Amalie auf St. Thomas.

Die Vereinigten Staaten kauften die Inselgruppe 1917 von Dänemark. Wichtigster Wirtschaftszweig der Amerikanischen Jungferninseln ist der Tourismus; ferner Ausfuhr von Erdölprodukten und Spirituosen.

 


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