Vietnam Hanoi macht Tempo

Die lebhaften Straßen von Hanoi

Zum Tet-Fest beginnt die Offensive. Dann rasen sie, spätnachts rund um den Westsee. 100 sind es, vielleicht 120. Sie haben die Haare gegelt und sorgfältig zerzaust, hocken rauchend auf ihren Hondas, cool gelangweilt, als lümmelten sie gerade auf einer Parkbank und säßen nicht bei Tempo 90 auf einer kreischenden Maschine mit aufgebohrten Zylindern. Die Ständer sind ausgeklappt, damit die Funken sprühen in den Kurven. Sie fahren im Pulk, dicht aufeinander, damit niemand wagen darf zu bremsen, alle würden stürzen. Sie haben die Route durch die Hung-Vuong-Allee gelegt, wo die Bonzen wohnen, vorbei am Mausoleum, Museen, Regierungspalästen und Villen der alten Macht. Als Schwarm und Höllenreiter rasen sie um den See herum, alle paar Wochen, immer spätnachts, und kaum einer dieser postkommunistischen James Deans ist älter als 20 Jahre.

Hanoi führt eine Doppelleben. Es zelebriert noch den Kult der Revolution, mit Onkel Ho als Wachspuppe im Mausoleum, mit Leninpark und Dissidenten unter Hausarrest. Und gleichzeitig brennt die Stadt im Fieber der Bereicherung, des Ausprobierens und der Anarchie. Auf der Karte des Künstlercafés "Viet Art Center" im Französischen Viertel steht der Cocktail "B 52". Die junge Kellnerin hat nicht die leiseste Ahnung, dass ihr Land einmal von B-52-Bombern mit Bombenteppichen belegt worden ist.

Das ist Vorzeit. "Euer Problem", sagt Thanh. Er trägt Rastalocken hinterm Stirnband und ein Sweatshirt mit lächelnder Teufelsfratze. "Ihr Ausländer wollt immer über den Krieg reden. B 52 ist eben ein Cocktail. Das klingt für uns normal." Tanh ist HipHop-Tänzer und Chef der Truppe Big Toe. Neben ihm sitzen "Red", ein warholblonder 18-Jähriger, und "Turtle", dessen Spezialität Head Spinning ist, das Rotieren auf dem Scheitel, bis alles vor den Augen verschwimmt. Ein Jugendlicher in Vietnam hat im Schnitt um die 600 Schulstunden Marxismus-Leninismus in den Knochen. Das reicht, um den Rest des Lebens nicht mehr daran zu denken. "Ho Chi Minh ist schnell und oberflächlich", sagt Turtle und meint damit Saigon. "In Hanoi werden die Dinge ernst genommen."

Auch HipHop. Die drei haben sich die Tanzfiguren mit Videos made in China beigebracht und perfekt kopiert. Heute ist ihr großer Tag. Sie gehen quer über die Straße zum "Palast der vietnamesischsowjetischen Freundschaft". In diesem Block aus billigem Marmor und dekretiertem Optimismus hat das Goethe-Institut an diesem Abend deutsche, französische, vietnamesische Hiphopper zusammengebracht: für "Traffic", ein Tanzspektakel, das die frühmorgendlichen Tai-Chi-Übungen der Alten am Schildkrötensee kombiniert mit den Headspins, den Airfreezes, Hiprolls und Twirls der HipHop-Jugend Hanois. Die Aufführung ist ausverkauft. 2500 Zuschauer werden kommen und die blondierten, wirbelnden, durch und durch globalisierten Jugendlichen feiern sich selbst.

Die Franzosen erklärten Hanoi 1883 zur Hauptstadt von Tonkin und später zum Verwaltungssitz ganz Indochinas. Seither sitzt hier die Macht, an der "Schleife des Roten Flusses, denn das bedeutet Ha Noi. Die Kolonialherren legten nach dem Vorbild des Barons Haussmann Boulevards, Kanalisation, Alleen an, setzen eine Opéra und das De-luxe-Hotel "Metropole" in die Stadt, um das unheimliche Treiben der Altstadt mit ihren 36 Gewerbegassen zu vergessen. Das urbane Häuserlabyrinth mit den dunklen, bis zu 90 Meter nach hinten reichenden Gebäuden diente den Befreiungskämpfern als Hauptquartier, Bunker und Operationsbasis. Weil Steuerrecht und Erbteilung im Lauf der Jahrhunderte zu bizarren Grundstücksformen führten, sind diese "Tunnelhäuser" oft kaum mehr als eine Armspanne breit, balancieren hoch oben ein winziges Dach.

Das einzigartige Viertel der 36 Gassen ist vor tausend Jahren entstanden, um den Hofstaat zu versorgen. Es ist seither in Betrieb, ruhelos, geschäftig, eng wie eh und je. Aus den Zunftstraßen der Silberschmiede, Segelmacher, Seidenfärber, Korbmacher sind die Gassen der Kofferhöker, der Mopedtaschenschneider und Mönchsausstatter geworden. Für ideologische Veteranen gibt es Devotionalienläden mit roten Fahnen und Lenin-Statuetten.Vor Jahren noch waren die Altstadtgassen ungeteert, jetzt werden an den Kreuzungen hypermoderne Ampeln montiert, auf denen im Countdown die Wartezeit abzulesen ist (vielleicht auch, weil die Frau eines Ministers eine Ampelfirma betreibt).

Gleich neben dem Touristenbüro am Hoan-Kiem-See, dort, wo in den jadegrünen Untiefen die Riesenschildkröte gelebt haben soll, werden im Eingang eines Tunnelhauses Koffer angeboten. Berge chinesischer Kopien von Markenkoffern. Doch wer sich mit eingezogenem Kopf durch die Auslagen ins Innere zwängt, über modrige Stiegen, durch alle Gerüche der Erdenhölle, an Schreinen vorbei, vor denen Wodkapullen, Zigaretten, Drachenfrüchte aufgestapelt liegen als Zehrung für die Ahnen, der wird plötzlich in einem der magischen Orte Hanois stehen, einem Studentencafé mit Blick auf den See, eng wie ein Vietcong-Versteck, laut, verqualmt, strotzend vor juveniler Zuversicht. Und mittendrin, in einer Remise, lebt die Oma der Betreiber.

90.000 Menschen leben auf drei Quadratkilometern. Die Stadtverwaltung hat keine Ahnung, wie sie mit diesem Ensemble, halb Slum, halb Unikum, verfahren soll: Abreißen? Entkernen? Wuchern lassen? Ein Pagodenbedarfshändler bietet Klangschalen, Mückenwedel aus Pferdeschweif und digitale Kästchen mit Gebetsgesängen für jede Gelegenheit. Federnd trippeln Frauen unter der Last ihres Schulterjochs vorbei, beladen mit Körben voller Mandarinen. Über ihnen hängt bedrohlich der Wulst aus unentwirrbar Dutzenden, in Plastiktüten schwimmenden Goldfischen.

Wie Schwärme fluten die Mopedmassen durch die Straßen, gleiten ineinander, ballen sich kurz und entstricken sich wieder, eine harmonische Bewegung, die sogleich zusammenbricht, wenn jemand stürzt. Dann wird es wölfisch. Denn wer jemanden umfährt, muss ihn ins Krankenhaus bringen und die Behandlung bezahlen. Ein Gesetz, das zur Fahrerflucht anstiftet; die blutenden Opfer bleiben liegen.

Niemand weiß zu sagen, wie viele Menschen in Hanoi leben. Sie kommen "vom Land" (in Hanoi ist das ein Schimpfwort), weil sie gehört haben, dass in der Hauptstadt wieder das schlichte Gesetz des Geldes herrscht. Sie kennen bisweilen weder Spülklo noch Mopeds, begnügen sich mit einem Winkel in der Altstadt, schuften sich krumm miteinander versponnenen Luftwurzeln, Telefondrähten und Stromkabeln. Ein Ohrenputzer mit einer vorgebundenen Stirnlampe untersucht auf der Straße einen Kunden, vorbei fährt ein Moped, beladen mit für ein paar Dong-Scheine, denn alles, alles ist besser als vom Land zu sein.

Die Stunde der Handlanger und Bauern

Kurz vor Mitternacht füllen die Handlanger und Bauern den Platz unter der gewaltigen Long-Bien-Brücke, konstruiert vom Büro Gustave Eiffel. Bis zum Platzen beladene Lastwagen werden ausgeladen, Körbe ausgebreitet. Niemand schläft. Die Menschen hocken neben Säcken voller Mohrrüben, wiegen Peperonischoten, sortieren Limonen, eilig, hastig, als hätten sie nicht noch die ganze kühle Nacht vor sich. Karren werden hin und her geschoben, quer durch den Verkehr der Busse und Mopeds, das Licht ist gelb und dunstig. Jeder hat es eilig - als könnte man so schneller zum Schlafen kommen. Jeder kennt seine Aufgabe. Sie stärken sich vor der Nacht und löffeln die Suppen der Bratereien und Garküchen, schauen dabei aus den Augenwinkeln auf den Fernseher, auf dessen Schirm sich Seifenopern abspielen. Suppe wird die einzige Wärme für die nächsten Stunden sein. Der Markt findet hier seit Jahrhunderten statt. Die Bauern kennen ihre Abnehmer. Sie wissen, dass die prallen Bündel, die Bastkörbe bis zum Morgengrauen leer sein werden, sie selbst bleischwer vor Müdigkeit. Die Fahrer schlafen in ihren Kabinen. Andere schlafen nie; sie gehen morgens an eine andere Arbeit.

Hanoi besteht aus vier, fünf Millionen Ich-AGs, Ameisenkapitalisten und Barfuß-Unternehmern. Moped-Rangiererinnen verstauen Räder auf den Gehwegen, andere verkaufen Glücksmünzen, klauben Plastikmüll zusammen oder firmieren am Straßenrand als Besitzer einer Luftpumpe.

In der Schneidergasse sitzt Mr. Dung zwischen seinen vier sirrenden Nähmaschinen. Nichts an ihm verrät seinen Reichtum. Mr.Dung ist getarnt: "Wenn die Kommunisten wieder kommen, sage ich: 'I have nothing!'" Er kichert. "Mein Vater sagte mir: Keep it like family! Keinen Luxus, nein ..." Er schüttelt sich, hebt den Zeigefinger, "kein Geld kommt auf die Bank. Keep dollar and go!" Das Geld liegt teils in der Schweiz, teils bekämpft es heimlich die Kommunisten im Lande, indem es Quadratmeter für Quadratmeter verlorenes Terrain zurückerobert: Der Schneider will möglichst viele Dong-Geldscheine bekommen, um Zimmer für Zimmer die enteigneten Häuser seiner Familie zurück zu kaufen.Das ist seine Rache an der Geschichte - der Schneider ist ein "Viet-Dong".

"Ich sparte Money und kaufte den ersten Stock!" Sein Englisch brachte er sich selbst bei, Kunden hatten ihm ein Buch geschickt."Und ich zahlte immer Tax!" Er spuckt das Wort wie Galle aus. "Dann kaufte ich den zweiten Stock. Aber ich zahlte nichts." Er lebt in Hanoi, weil er hier seine Familie hat und alle irgendwie in sein Business integrieren kann. Obwohl es in Saigon besser sei. In Hanoi sei Korruption das Problem - all die Zöllner, Aufpasser, Kontrolleure, die ihren Anteil verlangten: "Wir brauchen viele Parteien. Nicht nur eine, sonst gibt es keine Kontrolle." Mr. Dung arbeitet zwölf Stunden täglich, jeden Tag der Woche sitzt er eingeschlossen in seiner Nähstube in der Altstadt. Aber er hat mehr von der Welt verstanden als mancher, der sich noch für mächtig hält.

Saigon ist die Stadt der Industrie, Hanoi die des Kleinhandels und Handwerks. Auf dem Hang-Da-Markt, dem farbigsten der Stadt, reproduzieren Kunststudenten mit Hilfe einer Postkarte auf Wunsch jedes Werk der abendländischen Kunst, von Caravaggio bis Dalí, in musealer Qualität und für einen Quadratmeterpreis von rund 30 Euro. In den letzten Jahren sind Kreative und Glückssucher aus Europa hierher gekommen, angelockt vom Ruf einer Stadt, die so zukunftstrunken ist wie Shanghai - und in der man die Buchstaben lesen kann. An der Kathedrale Saint-Joseph finden sich Vitrinen mit Designer-Handtaschen und edlem Ethno-Mobiliar."Es herrscht Goldgräberstimmung in Hanoi", sagt die Römerin Valentina Bottari von "La Casa", ihr Design ist italienisch, die Handwerkskunst nordvietnamesisch. "Aber es genügt nicht, eine gute Idee zu haben. Man muss alles hundertprozentig kontrollieren, sonst geht es schief." Der Staat lasse sie in Ruhe. Vom Kommunismus spüre sie nicht viel.

Der Franzose Laurent Severac brennt mit seiner Destille Duft- und Heilessenzen, beliefert den Sterne-Koch im "Metropole"mit Fischsaucen-Salz und Limonenextrakt. Die heimgekehrte Exil-Pariserin Madame Song Thu holt Kinder von der Straße, bringt ihnen Manieren und die Kunst der Confiserie bei und beschäftigt sie in ihrer Patisserie "Baguette & Chocolat" in der Cha-Ca-Straße. Christian Oster, ein ehemaliger Restaurantchef aus dem Schwarzwald, betreibt "Hanoi Kultour", lädt Wissbegierige auf den Sitz seines Motorrads Marke Ural, um sie zu den unzugänglicheren Winkeln der Altstadt zu geleiten und in den kulinarischen Untergrund. In der Ngo Tam Thong etwa, einer mopeddurchknatterten, funzligen Gasse abseits der Hang-Bong-Hauptstraße wird auf Bananenblättern die beste nem chua ran bereitet, eine Rolle aus fermentiertem Hack, die in Reisnudelsud getaucht wird. Man kauert auf quietschbunten Kinderschemeln, weit entfernt von den Hygiene-Richtlinien der EU, trinkt dazu grünen Tee, schmeckt Wasserbasilikum, frischen Koriander, Thymian. Eigentlich ist es streng verboten, auf den Gehwegen zu kochen. Eigentlich dürfen auch Friseure nur in geschlossenen Räumen arbeiten. Aber mit den Vorschriften ist es wie mit dem Kommunismus. Sie laufen, weil sinnlos, ins Leere.

Der Frontsoldat

Einer der erfolgreichsten Neubürger Hanois ist Dr. Mai Huy Tan. Seine Villa am Westsee ist leicht an der dem Florentiner Dom nachempfundenen Kuppel zu erkennen. Es gibt schmiedeeiserne Gitter aus Versailles, Treppengeländer eines hanseatischen Kontorhauses und an der Kuppeldecke den "Triumph der Galatea" von Raffael: "Wir müssen nichts erfinden. Nur lernen und gut nachmachen", sagt Dr. Tan, verneigt sich und überreicht als Gastgeschenk ein selbst übersetztes Buch mit deutschem Liedgut.

Tan war drei Jahre lang an der Front. Er weiß, dass B 52 nicht nur ein Cocktail ist. Dann studierte er in Halle an der Saale Planwirtschaft, merkte schnell, dass in der Partei für kreative Köpfe kein Platz ist, und hatte noch den Geschmack Thüringer Bratwürste auf der Zunge. Inzwischen stopft seine "DucViet"-Fabrik 300 Schweine täglich in chinesische Därme und beliefert die "Bia"-Trinkhallen und Restaurants Hanois mit Thüringer Würsten, eigenem Senf und Lendchen, alles nach deutschem "Reinheitsgebot" und geprüft vom TÜV Rheinland. "Arbeiter und Bauern sind das Fundament des Regimes. Nicht Unternehmer", sagt Dr. Tan. "Wir Eigentümer werden immer noch als Kapitalisten gesehen. Deswegen lacht die Jugend über die Partei. Das ist auch nicht gut." Er sagt, er könne sich eine freie Meinung leisten: "Ich bin kein Regimegegner. Ich mache nur Würste."

Die Straße der Eisenbieger, Werkzeughändler, Blechschweißer führt nach Tu Liem im Westen, dort, wo die meisten Städte die Zukunft vermuten lassen. Das neue Hanoi träumt sich hier schon als Shanghai, mit breiten Magistralen und unwirklich perfekten Wohnblöcken. Mittendrin feiert ein Blütenglobus das Zeichen der neuen Zeit: "WTO" steht da zu lesen. Vietnams Eintritt in den Welthandel im Januar 2007 wird in Hanoi gefeiert wie die endlich geglückte Revolution. Für mehr als eine Viertelmilliarde Dollar hat sich die Stadt ein Nationales Konferenzzentrum hingestellt, in Wellenform erdacht von dem Hamburger Architekten Meinhard von Gerkan und bislang ziemlich leer stehend.

Für das Geld, das der Bau verschlungen hat, hätten sämtliche Krankenhäuser aus dem sanitären Mittelalter in die Gegenwart katapultiert werden können. Die Regierung entschied anders. Es wurde in drei Schichten geackert, rund um die Uhr, ohne Pause und ohne Sonntag. Eine pharaonische Fleißarbeit, um den Führern des pazifischen Wirtschaftsraums zu zeigen, was die Stadt kann. Zum Apec-Gipfel im November 2006 war das Monstrum fertig, und als der US-Präsident sich im traditionellen Seidengewand fotografieren ließ, da wusste mancher nicht mehr, wer hier welchen Krieg gewonnen oder verloren hatte. Es war Head Spinning, wie die HipHopper von Big Toe sagen würden.

Spätnachts oder schon frühmorgens liegt der alte General in seiner Villa, Hoang-Dieu-Straße Nr. 30. Er ist legendenumweht wie die Schildkröte im Hoan Kiem, dem See des zurückgegebenen Schwertes. Der General ist einbalsamiert in Ruhm und Ehre, doch noch zu lebendig fürs Mausoleum. Es ist General Giap, der Sohn eines Reisbauern und Dorfschullehrers, der die Franzosen bei Dien Bien Phu vernichtend schlug mit seiner List. Der die Tet-Offensive gegen die USA kommandierte, Zehntausende opfernd für Freiheit und Sozialismus und all das, was heute keine Rolle mehr spielt. Er soll sich kritisch über den Kurs der Partei geäußert haben, warnend vor Korruption und den Sirenenrufen des Kapitals. Deshalb wird niemand mehr zu ihm gelassen.

Die Macht bewacht ihre Legende, wie sie auch Onkel Ho bewacht - drüben in seinem Grabmal. Mag sein, dass Giap aus seinen Träumen gerissen wird, wenn nachts die Enkel und Urenkel die Uferstraße entlangjagen, rasend, geschichtslos und so viel Zukunft vor sich, dass sie ihr Leben dem Augenblick opfern.

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Autor:
Alexander Smoltczyk