Lexikon Kaimaninseln

Die Kaiman-Inseln, eine Gruppe britischer Inseln (Kronkolonie mit beschränkter Selbstverwaltung) im Karibischen Meer, südlich von Kuba hat eine Ausdehnung von 264 Quadratkilometern.

Bevölkerung:

Rund 48.000 Einwohner leben auf den Kaimaninseln, die meisten sind Mulatten. Die dominierende Religion ist das Christentum.

Wirtschaft und Tourismus:

Die meisten international tätigen Banken, auch die größten deutschen, sind hier mit Filialen präsent. Begünstigt wird dieser Wirtschaftszweig durch günstige Rahmenbedingungen wie die hier herrschende Steuerfreiheit.

Vor allem die Hauptinsel Grand Cayman zieht Touristen an. Tauchsport in den Riffen der Unterwasserwelt ist besonders beliebt. Die Hauptstadt Georgetown ist auch der bevorzugte Ort für zollfreien Einkauf. In Bodden Town, der früheren Hauptstadt der Inselgruppe, liegen die Pirate's Caves, ein unterirdisches Höhlensystem, in dem im 18. Jahrhundert Piraten Zuflucht und Schutz fanden.


Dieser Text ist dem Angebot entnommen.
(C) Wissenmedia GmbH