Mallorca Die besten Strände der Insel

554 Kilometer: So lang ist die Küstenlinie Mallorcas. An ihr liegt das größte Kapital, das die Insel zu bieten hat: Sandstrände und Felsbuchten. Über 200 davon zählt Mallorca. Und ein jeder dieser Badeplätze hat seinen ganz eigenen Charme. Im Norden und Nordosten breiten sich die großen Buchten von Pollença und Alcúdia aus. Im Südosten reihen sich kleine, gemütliche Buchten mit türkisfarbenem Wasser aneinander: Cala Llombards, Caló des Moro oder Cala Ferrera, eine beschaulicher als die andere.

Der tiefe Süden ist geprägt von weitläufigen Sandstränden wie dem fünf Kilometer langen Es Trenc. Die Inselhauptstadt Palma liegt an einer ausladenden Bucht, an deren Strände die Touristenzentren Platja de Palma und S'Arenal mit dem berüchtigten Ballermann entstanden sind. Und an der bergigen Nordwestküste verstecken sich zwischen den schroffen Felsen traumhafte Badeplätze wie die Cala Banyalbufar oder die Cala de Sa Calobra. Der Weg dorthin führt oft über abenteuerliche Serpentinenstraße, aber es ist die Mühe wert.   

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Autor:
Andreas Leicht