Das lohnt sich Top 10 Highlights in Japan

Von den quirligen Straßen Tokios bis zu den Gipfeln der japanischen Alpen – hier lesen Sie unsere Highlights in einem faszinierend fremden Land
Koyoto

Fuji

Vulkan Fuji
Während der Kirschblüte schimmert die weiße Spitze des Fuji romantisch über den Seen. Im kurzen schneefreien Sommer danach wandern Tausende auf Japans höchsten Berg und Wahrzeichen. Nachts klettern sie auf den Kraterrand, um morgens mit etwas Glück den schönsten Sonnenaufgang im Land der aufgehenden Sonne zu sehen.

Hiroshima

Der Name ist für immer mit dem Abwurf der ersten Atombombe 1945 verbunden. Aber Hiroshima ist aus der Asche auferstanden und zu einer dynamischen Großstadt geworden. Und um das einstige Epizentrum ist mit dem Friedenspark und seinem großen Mahnmal, dem Atomic Bomb Dome, eine bewegende Gedenkstätte entstanden.

Tokio

Tokio Shibuya
Reisepass abstempeln, Gepäck abholen, und plötzlich steht man im Bahnhof des Flughafens vor der U-Bahn-Karte Tokios, die aussieht wie das komplizierteste Brettspiel der Welt, und denkt sich: Vielleicht kehre ich besser wieder um. Was für ein Fehler das wäre! Hat man das – nur auf den ersten Blick – konfuse Bahnnetz erst durchschaut, lassen sich die Highlights der Hauptstadt bestens mit der U-Bahn entdecken: Die quirligen Straßen von Shibuya. Die futuristischen Kaufhäuser von Ginza. Die grellen Spielhallen von Akihabara. Und die vielen, vielen anderen einmaligen Viertel. Bei Tokio ist wirklich wahr, was man immer über Metropolen liest, aber nie ganzen Herzens glaubt: Diese Stadt ist wie keine andere auf der Welt. 

Gärten

Japan Gärten
Sie sind mehr als nur kleine Oasen: Meditative Zen-Gärten wie der in Kyotos Tempel Shunko-in sollen zur Reflexion anregen. Oft bestehen sie nur aus Steinen, die in einem sorgfältig gepflegten Kiesbett liegen. Wer nur wenige Minuten draufschaut, wird sich langweilen. Wer länger bleibt, fühlt seine Gedanken womöglich wie die Steine im Kies versinken.

Naoshima

Wie ein Haus aus riesigen Fliegenklatschen wirkt der Naoshima Pavilion des Architekten Sou Fujimoto am Hafen der kleinen Insel. Die Benesse Art Site, Japans größtes Open-Air-Museum erstreckt sich über Naoshima und die beiden Nachbarinseln Teshima und Inujima. Zur Anlage gehören beeindruckende Kunsthallen wie das Chichu Art Museum.

Sumo

Sumo
Alle zwei Monate treffen sich die schweren Jungs in Japans großen Städten zu Turnieren. Wer das verpasst, sollte den Herren zumindest beim Training zuschauen. Mehr als 40 Sumoställe gibt es in Tokio, einige lassen sich mit einer Tour besuchen. Nirgends kommt man den Helden des Nationalsports so nah wie in ihrem dohyo.

Kulinarik

Ramen Japan
Je frischer, desto besser – das ist das Prinzip der japanischen Küche. Egal ob es um Fisch geht oder die Zutaten für die Paste Tororo, die oft mit Nudeln aufgetischt wird. International richtig beliebt wird gerade die Nudelsuppe Ramen, gefeiert als Gegenpart zum edlen Sushi: heiß, günstig und an jeder Ecke auf die Schnelle zu haben.

Japanische Alpen

Wer genug vom hektischen Gewusel Tokios hat, flieht am besten in die Bergkette im Herzen Honshus. Besonders in der Präfektur Nagano ragen viele schneebedeckte Gipfel in den Himmel. Hier finden sich im Winter grandiose Skipisten und im Sommer malerische Wanderwege, die sich zum Beispiel von dem kleinen Ort Kamikochi über die Berghänge schlängeln

Kyoto

Kyoto
Geikos, so nennt man echte Geishas hier, sieht man noch immer in den Gassen Kyotos. Denn die alte Kaiserstadt bewahrt ihre Traditionen. Berühmt ist sie vor allem für ihre mehr als tausend Tempel – wie etwa den pittoresken Daigo-ji. Im Herbst kommen Besucher aus ganz Japan nach Kyoto, um in der Stadt die Laubfärbung zu bestaunen

Himeji

»Das Schloss des Silberreihers« – so wird die Burg der Stadt Himeji westlich von Osaka auch genannt. Die als Weltkulturerbe eingetragene Burg gilt als schönste in ganz Japan. Allein der Spaziergang durch die weite Schlossanlage hinauf zur im 15. Jahrhundert erbauten Feste lohnt sich – der Blick von ihrer Spitze, in der ein Schrein steht, erst recht.

Japanische Alpen

Wer genug vom hektischen Gewusel Tokios hat, flieht am besten in die Bergkette im Herzen Honshus. Besonders in der Präfektur Nagano ragen viele schneebedeckte Gipfel in den Himmel. Hier finden sich im Winter grandiose Skipisten und im Sommer malerische Wanderwege, die sich zum Beispiel von dem kleinen Ort Kamikochi über die Berghänge schlängel.