Indischer Ozean Afrikas geheime Traumstrände

Natürlich finden sich die Höhepunkte afrikanischer Strandkultur im Osten des Kontinents, gut verteilt über den Indischen Ozean: Neben den Komoren, Seychellen und Mauritius sind hier desweiteren Réunion und Madagaskar zu nennen.

Auf all diesen Inseln und Inselgruppen finden sich einsame Strände, deren Besuch oft allerdings deutliche Spuren im Portemonnaie hinterlässt: Oft kann den Traumstrand nur betreten, wer sich den Aufenthalt im dazugehörigen Luxusresort leisten kann und will.

Wunderschöne, touristisch bisweilen weniger erschlossene Strände finden sich auch an der östlichen Festlandküste Afrikas, etwa in Mosambik oder auch Tansania, dort insbesondere auf der vorgelagerten, sagenumwobenen Insel Sansibar.

Südafrika ist selbstredend ein Klassiker, aber wussten Sie, dass es auch an der Westküste Afrikas bezaubernde Strände zu besuchen gibt: beispielsweise den von Kribi (Kamerun) oder auch den Bureh Beach in Sierra Leone, einem Land, das gleichwohl immer noch an den Folgen des fürchterlichen Bürgerkriegs der 1990er Jahre zu leiden hat.

Uns Europäern ist rein geografisch natürlich der Norden Afrikas am nächsten, vor allem Marokko, Tunesien und Ägypten. Wobei der Massentourismus-Boom der letzten Jahre hier und dort auch seine wenig schönen Spuren hinterlassen hat. Wie aber unsere Bilderstrecke zeigt, finden sich dort auch immer noch ein paar echte Geheimtipps, an denen der Begriff "All inclusive" ein Fremdwort geblieben ist.